interviews

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A
"Aygül Özkan steht mitten in der CDU." Der CDU-Politiker Bülent Arslan ist zwar gegen ein Kruzifixverbot, nimmt seine Parteifreundin aber vor parteiinternen Kritikern in Schutz (taz, April 2010)

"Beobachten, wo das Geld bleibt." Die Kölner Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes (SPD) bedauert im Gespräch mit der taz die verbalen Entgleisungen von Kardinal Meisner. Beim Sparen und in der Kulturpolitik sieht sie Handlungsbedarf (taz köln, Januar 2006)
Das Ferkelchen
.
Comedian Ingo Appelt wohnt in Bergisch-Gladbach, sagt ständig "ficken" und kommt ab September einmal pro Woche (taz köln, August 2000)
"Die Dinge stehen auf dem Kopf." Interview mit Roland Appel, Fraktionssprecher der Grünen im nordrhein-westfälischen Landtag, zum Krieg in Jugoslawien (taz ruhr, April 1999)


B
"Auf dem Weg ins Jenseits des Rechtsstaates." Verteidigungsminister Jung pfeift auf das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Abschuss von entführten Passagierflugzeugen. Kanzlerin Merkel schweigt dazu. Ein unerträglicher Zustand, so Ex-Innenminister Gerhart Baum (taz, September 2007)
"Das einfache Durchspielen reicht nicht."
Die Soldaten sollten nicht bei allem mitmachen, meint Wolfgang Bonß von der Bundeswehr-Universität München (taz, August 2007)
"Wir dürfen kein Überwachungsstaat werden."
Der FDP-Politiker Gerhart Baum hält eine Grundsatzdebatte über ein liberales Gesellschaftsbild für dringend notwendig. Dabei müsse es ebenso um Umwelt- wie um Sozialpolitik und den Schutz der Menschenrechte gehen (taz, Januar 2006)
"Wir sind auf dem Weg nach Guantánamo"
, sagt Gerhart Baum. Eine Lex Kaplan wäre populistisch und gefährlich - rechtstaatliche Regeln gelten auch für die Gegner der Verfassung (taz, Juni 2004)
"Wir reden über Sicherheit, weil das die Kölner bewegt." Ulrich Breite, FDP-Fraktionsgeschäftsführer im Stadtrat, über den Zusammenhang von Kriminalität und der Präsenz einer Vielzahl illegal Eingereister in Köln, über Umgang mit und Unterbringung von "Klau-Kids" sowie die Notwendigkeit einer schnelleren Abschiebung abgelehnter Asylbewerber (taz köln, August 2004)
"Ich darf nicht im Fummel gehen." Ulrich Breite, Kölner Fraktionsgeschäftsführer der FDP, sprach mit der taz über seine Nachteile als Vorsitzender des Sportclubs Janus, die schwule Politik der Liberalen und Köln als „paradiesische Insel für Schwule und Lesben“ (taz köln, Juli 2002)
"Vorlage für Neonazis." Der Kölner Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge (52) über die Folgen von Raus Unterschrift und die Zuwanderung im Wahlkampf (taz, Juni 2002)
"Bildung soll zur Ware werden." Christoph Butterwegge ist Professor und Leiter der Abteilung Politikwissenschaft an der Universität Köln. Er unterstützt die Proteste der Studenten (Jungle World, Juni 2002)
"Jetzt kommt es auf die Gerichte an." Anna Büllesbach, Asylexpertin vom UNHCR, bewertet Schilys Zuwanderungsvorschläge vorsichtig positiv (taz, Oktober 2001)
"Die Schlachten von gestern." Fischers Vergangenheit: Interview mit dem Ex-Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP) (Aachener Nachrichten & taz, Januar 2001)
"Der Landtag hat seine Hausaufgaben nicht gemacht." Interview mit Volker Bochnia (36), Landesgeschäftsführer der nordrhein-westfälischen ÖDP, die erfolgreich vor dem Verfassungsgerichtshof in Münster gegen die 5-Prozent-Klausel geklagt hat (taz ruhr, Juli 1999)
"Wir wollen die Koalition beenden." Interview mit dem Grünen-Politiker Martin Budich, Kritiker der rot-grünen Koalition in NRW (Jungle World, Januar 1998)


C


D
"Wir brauchen eine kommunale Finanzreform." Jörg Detjen, Mitglied der PDS-Gruppe im Rat der Stadt Köln, über die Bemühungen der schwarz-grünen Ratsmehrheit, den Haushalt zu konsolidieren, sowie über die Notwendigkeit, die Gewerbesteuer zu erhöhen, statt städtisches Eigentum zu privatisieren und immer im sozialen Bereich zu kürzen (taz köln, September 2004)
Liebe unterm Maulbeerbaum. Am Freitag hat Renan Demirkan mit "Über Liebe, Götter und Rasenmähn“ Premiere. Ein Gespräch mit der Schauspielerin über Liebe, Respekt und die doppelte Staatsbürgerschaft (taz köln, Mai 2001)
Mythos Rudi.
Interview mit Gretchen Dutschke (uniKONKRET, April 1996)


E
"Muslime stehen leicht unter Generalverdacht." Mehmet Erbakan, Vorsitzender von Milli Görüs, der größten islamistischen Gruppe in Deutschland, über ein "Sicherheitsbündnis" mit dem Staat (taz, September 2001)
"Wir liefern die moralische Basis." Mili Görüs-Generalsekretär Mehmet Sabri Erbakan über Verfassungsfeindlichkeit, Gleichberechtigung und Homosexualität (taz, August 2000)
Was ist los mit der türkischen Justiz? Interview mit dem türkischen Parlamentsabgeordneten Sabri Ergül (CHP) (Jungle World, Oktober 1997)


F
"Mit solchen Risiken müssen wir leben." Einen absoluten Schutz vor Anschlägen auf Bahnhöfe oder Züge gibt es nicht, sagt der Bochumer Professor Thomas Feltes. Im Fall des Kofferfunds in Dortmund warnt der Kriminologe jedoch vor voreiligen Schlüssen und Panikmache (taz nrw, August 2006)
"Die Gewaltbereitschaft wird erheblich zunehmen."
Jörg Fischer war selber neun Jahre lang ein einflussreicher Neo-Nazi. 1991 stieg er aus. Heute ist er ein gefragter Referent. Im EL-DE-Haus stellte er sein neues Buch "Das NPD-Verbot" vor. Im taz-Interview erklärt Fischer, warum das Verbot nicht ausreicht, um den Rechtsextremismus einzudämmen (taz köln, September 2001)
"NPD-Verbot kaschiert Untätigkeit." Neonazi-Aussteiger Jörg Fischer warnt: Kein Allheilmittel gegen Rechtsextremismus. Auch der "Aufstand der Anständigen" habe wenig gebracht. Dagegen wäre die Auflösung des Verfassungsschutzes ein "schwerer Schlag für die rechte Szene" (taz, September 2001)
"Neid der Verlierer." Jörg Frank, Fraktionsvize der Kölner Grünen im Stadtrat, distanziert sich - vom Versuch rechter Demagogen, Geschichte umzuschreiben (taz köln, Januar 2001)
"Wir Kölner sind wesentlich bissiger." In der Kölner Innenstadt könnte der 44-jährige Jörg Frank bei der Landtagswahl am Sonntag für eine Sensation sorgen. Der Grüne hat die Chance, erstmalig für seine Partei ein Direktmandat zu gewinnen (taz köln, Mai 2000)
"In dieser Vielzahl deprimierend
." Friedhelm Farthmann, langjähriger SPD-Fraktionschef im NRW-Landtag, über den Kölner Klüngel, Machtarroganz und einen Ausweg aus dem Sumpf (taz, August 1999)
"Man kann nicht so schnell gucken, wie die die Kurve kriegen
." Interview mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Prof. Dr. Friedhelm Farthmann (taz ruhr, April 1999)


G
"Eine machtversessene Verantwortungslosigkeit." Der linke Gewerkschaftskritiker Peter Grottian nennt die Einigung im öffentlichen Dienst einen Skandal. Denn sie schafft keine Arbeitsplätze (taz, Februar 2005)
"Die Israelis stehen mit dem Rücken zur Wand." Der Publizist Ralph Giordano wendet sich gegen eine pauschale Verurteilung des israelischen Vorgehens in den Palästinensergebieten (taz, April 2002)
"Die Bomben haben alles verschlimmert
." Interview mit der in der Bundesrepublik lebenden Serbin Tanja Grmec über das Leben ihrer Angehörigen in Nis und die Situation der demokratischen serbischen Opposition (taz ruhr, Mai 1999)


H
"Eine verhängnisvolle Fehlentwicklung." Ex-Landesumweltministerin Bärbel Höhn fordert von ihrem Nachfolger mehr Engagement gegen Giftmüllimporte (taz nrw, Februar 2007)
"Ökologisch nicht überzeugend."
Der neueste bayerische Vorschlag sei keine Alternative zum Dosenpfand, das die Bundesregierung einführen will, sagt Nordrhein-Westfalens Umweltministerin Bärbel Höhn (Grüne). Die Regierungsmehrheit im Bundesrat wackelt trotzdem (taz, Juni 2001)
"Viele sind bis heute nicht sensibilisiert."
Bärbel Höhn, grüne Landwirtschaftsministerin in NRW, über Maul- und Klauenseuche, Tiertötungen und den trägen Beamtenapparat (taz, März 2001)
Längeres Leben ist nicht umsonst. Interview mit Dr. Ursula Hansen, Vorsitzende der Stiftung "Humanitäre Hilfe für durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen (taz köln, November 2000)
"Den Rest regelt der Markt." Bärbel Höhn, grüne Umweltministerin, über die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen in Nordrhein-Westfalen, den Zuschnitt ihres Ressorts und den Parteitag der Grünen in eineinhalb Wochen (taz, Juni 2000)
Abgeordnete mit Freifahrtschein. Die Grünen sollen mehr Profil zeigen, aber mit Thesen, die im Programm stehen. NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn über ein Jahr Rot-Grün im Bund und viereinhalb Jahre in NRW, über rote und grüne Lernprozesse, Garzweiler II, den BSE-Skandal und die Kandidatenaufstellung für die Landtagswahl (taz & taz ruhr, Oktober 1999)
"Kaum ein Unterschied zwischen den Anträgen
." Bärbel Höhn ist Umweltministerin in Düsseldorf. Auf dem Grünen-Parteitag legte sie zusammen mit anderen einen Antrag vor, der einen unbefristeten Waffenstillstand der Nato forderte (Jungle World, Mai 1999)


I
"Wir sind ganz normal erzogen worden." Wurden iranische Flüchtlingskinder von Kölner Verein indoktriniert und misshandelt? Jetzt melden sich die Betroffenen zu Wort (taz köln, August 2000)


J
"Donald Rumsfeld hat leider keine rheinischen Vorfahren." Der Kölner Kabarettist Didi Jünemann über Rosenmontagszüge in Kriegszeiten, seine Missionsarbeit in den USA, über rheinische Lebensart und Traditionen im Karneval (taz, Februar 2003)


K
"Die linken Grünen waren einfach zu brav." Monika Knoche war Mitbegründerin der Grünen und bis 2002 Gesundheitsexpertin der Fraktion im Bundestag. Jetzt kandidiert sie für die Linkspartei. Und hofft, dass daraus mehr wird als ein Bündnis von PDS und frustrierten SPDlern (taz, August 2005)
Die Grünen setzen falsche Signale
. Jamal Karsli, Migrations- und Flüchtlingspolitischer Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen im Landtag NRW, über die Aufstellung der grünen Reserveliste für die Landtagswahlen im Mai 2000 (taz ruhr, November 1999)
"In der Politik gibt's keinen Trainer
." Interview mit dem Fußballprofi Stefan Kuntz (taz ruhr, März 1999)
Sind die Grünen die neuen Jusos? Interview mit dem stellvertretenden Juso-Bundesvorsitzenden Heiko Kretschmer (Jungle World, April 1998)


L
"Die SPD ist federführend …" … und sollte sich daher nicht auf den Heulsusenstreit einlassen, meint Karl Lauterbach (taz, September 2007)
"Kommunen brauchen mehr Kompetenz."
Gerd Landsberg, Chef des Städtebunds: Noch behindert zu viel Bürokratie die Jobvermittlung. Mitarbeiter klagen (taz, Juni 2005)
"Unterstellungen entbehren jeder Grundlage." Die schleswig-holsteinische Justizministerin Anne Lütkes zu den Vorwürfen gegen die Iranische Flüchtlingskinderhilfe Köln (taz köln, Juli 2000)
"Unser Kurs ist eine Gratwanderung." Interview Sylvia Löhrmann, Fraktionssprecherin der Grünen im nordrhein-westfälischen Landtag (taz köln, März 2000)
Frau Lütkes, wie steht's um ihre Aktien? Die Oberbürgermeisterkandidatin der Kölner Grünen zur Heugel-Affäre (taz ruhr, August 1999)
MSB: Haben Sie auch alles gut verarbeitet? Interview mit Christoph Strawe und Steffen Lehndorff, ehemalige Vorsitzende des Marxistischen Studentenbundes - Spartakus (junge Welt, Juni 1996)


M
"Rechte Stimmen." Die grüne Fraktionschefin Kerstin Müller zu den Anwürfen der FDP (taz, Mai 2002)
"Haltlose Vorwürfe." Christoph Meertens, Vorsitzender der „Iranischen Flüchtlingskinderhilfe“, zur Razzia gegen seinen Verein (taz köln, Dezember 2001)
"Auf SPD und CDU fokussiert." Barbara Moritz, grüne Kandidatin bei der Kölner Oberbürgermeister-Wahl am Sonntag, über verlorene Stimmen und einen Wahlkampf ohne Show (taz köln, August 2000)
"Die Hürden senken." Laurenz Meyer, CDU-Fraktionschef im Landtag Nordrhein-Westfalens, über Münteferings Vorschlag zur Einführung von Volksabstimmungen (taz, April 2000)
Der Konter von links fehlt. Juso-Spielführer Benjamin Mikfeld über das Formtief der SPD (taz ruhr, August 1999)
"Die Grünen sind nicht mehr unsere Freunde
." Seit acht Jahren lebt Viraj Mendis aus Sri Lanka in der BRD. Doch Asyl bekommt der 43jährige nicht. Auch nicht bei den Kölner Grünen, die ihn und 13 weitere Mitglieder der "Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen" aus ihrem Büro räumen ließen (taz ruhr, Juni 1999)
"Der gesellschaftliche Druck fehlt
." Interview mit Benjamin Mikfeld, Mitglied des SPD-Parteivorstands (taz ruhr, April 1999)
Gerichte vom anderen Stern? Interview mit Siegfried Martsch, MdL NRW, Bündnis 90 / Die Grünen (taz ruhr, März 1999)


N


O
"Ein Wahlprogramm von unten." Kölns SPD-Chef Jochen Ott erklärt im taz-Gespräch, wie seine Partei die Stadt aus den Veedeln heraus handlungsfähig machen will. Und verspricht, im Falle eines Wahlsiegs das Geld besser zu verteilen (taz köln, Dezember 2003)
"Wo Korruption ist, kommt Mafia." Interview mit Leoluca Orlando (taz, Juni 2002)


P
"Gegen Gewaltexzesse helfen Ganztagsschulen", sagt Christian Pfeiffer. Brutale Überfälle auf Obdachlose verschaffen randständigen Jugendlichen ein Machtgefühl und kurieren Selbstzweifel (taz, Juli 2004)
"Es riecht ein bisschen nach Guantánamo", sagt Rupert von Plottnitz. Nach dem Terror in Madrid sollten nicht die Freiheitsrechte eingeschränkt werden. Doch: Mehr Polizisten sind nötig (taz, April 2004)
"Das riecht mehr als streng." Der grüne Landtagsfraktionsvize Reiner Priggen traut den Aufklärungsbemühungen der FDP nicht und befürwortet einen Untersuchungsausschuss zum Möllemann-Skandal (taz köln, November 2002)
Der Aussteiger
.
Der Kulturmanager Karl Heinz Pütz war das Enfant terrible in der SPD-Ratsfraktion: ein linker Quereinsteiger mit eigenem Kopf und großer Abneigung gegen provinziellen Mief. Jetzt hat er sein Mandat zurückgegeben. Er hat keine Lust mehr auf den Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" (taz köln, Juni 2001)
"Das System der SPD ist Filz in höchster Blüte." Reiner Priggen, Landeschef der Grünen in Nordrhein-Westfalen, über die politische Dimension der Flugaffäre, Rücktrittsforderungen an Rau und die katastrophale Verteidigungsstrategie der SPD (taz, Februar 2000)


Q


R
"Mehrsprachige sind oft toleranter." Interview mit der Kölner Professorin Claudia Maria Riehl (taz nrw, Mai 2006)
"Platzverbote haben sich deutlich vermehrt."
Straßenordnungen sollen Einkaufsmeilen bettelfrei machen, sagt Klaus Riekenbrauk von der FH Düsseldorf (taz nrw, Mai 2006)

"Nicht mehr als eine handverlesene Gruppe."
Zu wenige Nicht-Deutsche können und wollen zur Polizei gehen, bedauert Polizeigewerkschaftler Frank Richter (taz nrw, April 2006)
"Zu wenig Unruhe in der Partei."
Johannes Remmel, parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen im Landtag, warnt seine Partei vor Selbstgenügsamkeit. Für den grünen Landesvorsitz will er im Februar aber nicht kandidieren (taz nrw, November 2005)
"Er kennt doch die politischen Tiefflieger."
Johannes Remmel, parlamentarischer Geschäftsführer der Landtagsgrünen, kann den Wechsel von Jamal Karsli zur Egal-Partei mit „Spaßfaktor“ nur schwer nachvollziehen (taz köln, April 2002)


S
"Eine neue Protestkultur." Die Organisatoren des Bündnisses gegen "Pro Köln" sind mit ihrer Strategie des Abpfeifens zufrieden. Reiner Schmidt über die Gegendemo und die Angst der Polizei vor Protestkultur (taz, Mai 2009)
"Das sind keine dummen Leute." Die Linkspartei hat in NRW ihren Landesverband gegründet. Getragen wird die neue Partei von Exsozialdemokraten. Dass die neue Partei politik- und koalitionsfähig wird, hofft der DGB-Chef in Nordrhein-Westfalen, Guntram Schneider (taz, Oktober 2007)
"Die Telekom handelt verantwortungslos." Ver.di-Vorstand Lothar Schröder fordert die Regierung auf, gegen den Abbau von 35.000 Jobs einzuschreiten (taz, Oktober 2007)
"Wir schlucken die Kröten nicht." Am Wochenende stellt die PDS ihre Landesliste für den Bundestag auf. Die SprecherInnen der WASG Katharina Schwabedissen und Wolfgang Zimmermann hoffen, dass es dabei keine bösen Überraschungen gibt - also nicht nur Lafontaine seinen Platz findet (taz nrw, Juli 2005)
"Es gibt eine ganze Herde schwarzer Schafe", sagt Wolfgang Schaupensteiner. Der Fall Wildmoser zeigt: Korruption ist in Deutschland alltäglich. Die Justiz tut dagegen, was sie kann - die Politik nicht (taz, März 2004)
Klüngelkritik wegzensiert. Der Kölner Soziologieprofessor Erwin K. Scheuch sieht sich in seiner Kritik an den Kölner Verhältnissen bestätigt: "Eine solche Offenheit wäre untypisch für Köln gewesen." (taz köln, August 2002)
"Wir müssen über den Kampf zum Spiel finden." Grüner Landtagsfraktionssprecher Rudi Schumacher unterstützt Ewald Lienen (taz köln, Dezember 2001)
"Noch Platz in der Partei." Der NRW-Grüne Rüdiger Sagel sagt weiter Nein zum Krieg, aber Ja zu den Grünen und bestreitet, in Rostock mit dem Ende von Rot-Grün in NRW gedroht zu haben (taz, Dezember 2001)
"Trittin hat unsere Unterstützung." Lassen die Grünen Umweltminister Jürgen Trittin nach den Landtagswahlen nun fallen? Der NRW-Landeschef Frithjof Schmidt sieht keinen Anlass für derlei Spekulationen, da er Trittins Kritik an CDU-Chef Laurenz Meyer in der Sache für richtig hält (taz, März 2001)
"Erst mal sinnvoll." Barbara Steffens, stellvertretende grüne Fraktionsvorsitzende im Landtag von NRW, hält den grünen Parteiratsbeschluss zu Castor-Transporten für grundsätzlich richtig (taz, Januar 2001)
"Der linke Rand bricht weg
." Barbara Steffens, Kriegsgegnerin und Sprecherin der NRW-Grünen, will nicht in der Nicht-Wählerschaft verschwinden (taz ruhr, Mai 1999)
"Ich werde niemandem den Gefallen tun, die Fraktion und die Partei zu verlassen
." In der grünen Bundestagsfraktion sieht sich der Kriegsgegner Hans-Christian Ströbele mit seiner Position an den Rand gedrängt. Doch auf dem Sonderparteitag am 13. Mai in Bielefeld hofft er auf eine Mehrheit (taz ruhr, Mai 1999)
"Es ist einfach Unsinn zu behaupten, es gäbe keine Alternative zum Bomben." Christian Simmert: Nein, ich glaube nicht, daß ich einer der letzten Friedenstrottel bei den Grünen bin (Neues Deutschland, Mai 1999)
"Die Bomben können einen Bürgerkrieg nicht stoppen
." Interview mit Irmingard Schewe-Gerigk, MdB, Bündnis 90/Die Grünen, zum Krieg in Jugoslawien (Neues Deutschland, April 1999)
MSB: Haben Sie auch alles gut verarbeitet? Interview mit Christoph Strawe und Steffen Lehndorff, ehemalige Vorsitzende des Marxistischen Studentenbundes - Spartakus (junge Welt, Juni 1996)


T
Mit Herrn Lummer für Menschenrechte kämpfen? Interview mit dem Bundestagsabgeordneten Steffen Tippach (PDS) (junge Welt, April 1997)


U


V
"Wir müssen vom Streitimage weg." Der stellvertretende Ministerpräsident und Bauminister Michael Vesper (Bündnis 90/Grüne) will Möllemann um jeden Preis verhindern und kämpft für eine Koalition mit positiver Botschaft (taz, Mai 2000)
"Es tut weh, wenn Luftikusse wie Möllemann ihre Prozente kriegen." Interview mit Knud Vöcking, Landessprecher der nordrhein-westfälischen PDS (Kölner Woche, Februar 2000)
"Singen kann ich später immer noch
." Der stellvertretende NRW-Ministerpräsident Michael Vesper über die Aufhebung der 5%-Hürde bei den NRW-Kommunalwahlen, den fehlenden Ruhrbezirk, schwarz-grüne Freundschaften und eine mögliche Karriere nach der Politik (taz ruhr, Juli 1999)
"Milosevic handelt nicht anders als Hitler
." Interview mit Ludger Volmer, Staatsminister, Bündnis 90/Die Grünen, zum Krieg in Jugoslawien (Neues Deutschland, April 1999)
Linssens jüngstes Gericht. Interview mit dem stellvertretenden nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Michael Vesper (taz ruhr, November 1998)
Immer noch gegen die Obrigkeit. Interview mit dem "Schimanski"-Drehbuchautor Horst Vocks (taz ruhr, Januar 1999)


W
"Wir brauchen eine sensible Regelung." Die lebendigen Stadtkerne müssen geschützt werden, sagt Kölns Wirtschaftsdezernent Norbert Walter-Borjans (taz nrw, Februar 2007)

"Solche Dinge werden leider schnell verdrängt." Die Bundesrepublik ist als Nato-Mitglied mitverantwortlich für die Bombardierung der Brücke von Varvarin 1999, sagt der ehemalige Bonner SPD-Abgeordnete Hans Wallow. In Köln wird heute über die Klage der Opfer entschieden (taz köln, Juni 2005)
"Ein Krisensymptom für Rot-Grün". Interview mit dem grünen Europaabgeordneten Frieder Otto Wolf (Jungle World, Oktober 1998)
"Öcalan hat sich mehrfach mit Jesus verglichen
." Interview mit Günter Wallraff (taz, Mai 1997)


X


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Z
"Wir schlucken die Kröten nicht." Am Wochenende stellt die PDS ihre Landesliste für den Bundestag auf. Die SprecherInnen der WASG Katharina Schwabedissen und Wolfgang Zimmermann hoffen, dass es dabei keine bösen Überraschungen gibt - also nicht nur Lafontaine seinen Platz findet (taz nrw, Juli 2005)


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