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A

"Aygül Özkan steht mitten in der CDU."
Der CDU-Politiker Bülent Arslan ist zwar gegen ein
Kruzifixverbot, nimmt seine Parteifreundin aber vor
parteiinternen Kritikern in Schutz (taz, April 2010)
"Beobachten, wo das Geld
bleibt." Die Kölner Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes (SPD)
bedauert im Gespräch mit der taz die verbalen Entgleisungen von
Kardinal Meisner. Beim Sparen und in der Kulturpolitik sieht sie
Handlungsbedarf (taz köln, Januar 2006)
Das
Ferkelchen. Comedian
Ingo Appelt wohnt in Bergisch-Gladbach, sagt ständig
"ficken" und kommt ab September einmal pro
Woche (taz köln, August 2000)
"Die
Dinge stehen auf dem Kopf." Interview
mit Roland Appel, Fraktionssprecher der Grünen im
nordrhein-westfälischen Landtag, zum Krieg in
Jugoslawien (taz ruhr, April 1999)
B

"Auf
dem Weg ins Jenseits des Rechtsstaates."
Verteidigungsminister Jung pfeift auf das Urteil des
Bundesverfassungsgerichts zum Abschuss von entführten
Passagierflugzeugen. Kanzlerin Merkel schweigt dazu. Ein unerträglicher
Zustand, so Ex-Innenminister Gerhart Baum (taz, September 2007)
"Das
einfache Durchspielen reicht nicht."
Die Soldaten sollten nicht bei allem mitmachen, meint Wolfgang Bonß von
der Bundeswehr-Universität München (taz, August 2007)
"Wir
dürfen kein Überwachungsstaat werden." Der
FDP-Politiker Gerhart Baum hält eine Grundsatzdebatte
über ein liberales Gesellschaftsbild für dringend
notwendig. Dabei müsse es ebenso um Umwelt- wie um
Sozialpolitik und den Schutz der Menschenrechte gehen (taz,
Januar 2006)
"Wir
sind auf dem Weg nach Guantánamo",
sagt Gerhart Baum. Eine Lex Kaplan wäre populistisch und gefährlich -
rechtstaatliche Regeln gelten auch für die Gegner der Verfassung (taz,
Juni 2004)
"Wir
reden über Sicherheit, weil das die Kölner bewegt."
Ulrich Breite, FDP-Fraktionsgeschäftsführer im Stadtrat, über den
Zusammenhang von Kriminalität und der Präsenz einer Vielzahl illegal
Eingereister in Köln, über Umgang mit und Unterbringung von
"Klau-Kids" sowie die Notwendigkeit einer schnelleren
Abschiebung abgelehnter Asylbewerber (taz köln, August 2004)
"Ich darf nicht
im Fummel gehen."
Ulrich Breite, Kölner Fraktionsgeschäftsführer der FDP, sprach mit
der taz über seine Nachteile als Vorsitzender des Sportclubs Janus, die
schwule Politik der Liberalen und Köln als „paradiesische Insel für
Schwule und Lesben“ (taz köln, Juli 2002)
"Vorlage für
Neonazis." Der Kölner Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge
(52) über die Folgen von Raus Unterschrift und die Zuwanderung im
Wahlkampf (taz, Juni 2002)
"Bildung soll zur Ware
werden."
Christoph Butterwegge ist Professor und Leiter der
Abteilung Politikwissenschaft an der Universität Köln. Er unterstützt
die Proteste der Studenten (Jungle World, Juni 2002)
"Jetzt kommt es auf die
Gerichte an."
Anna Büllesbach, Asylexpertin vom UNHCR, bewertet
Schilys Zuwanderungsvorschläge vorsichtig positiv (taz, Oktober 2001)
"Die
Schlachten von gestern." Fischers
Vergangenheit: Interview mit dem Ex-Bundesinnenminister
Gerhart Baum (FDP) (Aachener Nachrichten & taz,
Januar 2001)
"Der
Landtag hat seine Hausaufgaben nicht gemacht."
Interview mit Volker Bochnia (36),
Landesgeschäftsführer der nordrhein-westfälischen
ÖDP, die erfolgreich vor dem Verfassungsgerichtshof in
Münster gegen die 5-Prozent-Klausel geklagt hat
(taz ruhr,
Juli 1999)
"Wir
wollen die Koalition beenden."
Interview mit dem Grünen-Politiker Martin Budich,
Kritiker der rot-grünen Koalition in NRW (Jungle World,
Januar 1998)
C

D

"Wir brauchen eine kommunale
Finanzreform."
Jörg
Detjen, Mitglied der PDS-Gruppe
im Rat der Stadt Köln, über die Bemühungen der
schwarz-grünen Ratsmehrheit, den Haushalt zu
konsolidieren, sowie über die Notwendigkeit, die
Gewerbesteuer zu erhöhen, statt städtisches Eigentum zu
privatisieren und immer im sozialen Bereich zu kürzen (taz
köln, September 2004)
Liebe
unterm Maulbeerbaum.
Am Freitag hat Renan Demirkan mit "Über Liebe, Götter und
Rasenmähn“ Premiere. Ein Gespräch mit der Schauspielerin über
Liebe, Respekt und die doppelte Staatsbürgerschaft (taz köln, Mai
2001)
Mythos Rudi.
Interview
mit Gretchen Dutschke (uniKONKRET, April 1996)
E

"Muslime
stehen leicht unter Generalverdacht."
Mehmet Erbakan, Vorsitzender
von Milli Görüs, der größten islamistischen Gruppe in Deutschland,
über ein "Sicherheitsbündnis" mit dem Staat (taz, September
2001)
"Wir
liefern die moralische Basis." Mili
Görüs-Generalsekretär Mehmet Sabri Erbakan über
Verfassungsfeindlichkeit, Gleichberechtigung und
Homosexualität (taz, August 2000)
Was ist los
mit der türkischen Justiz? Interview
mit dem türkischen Parlamentsabgeordneten Sabri Ergül
(CHP) (Jungle World, Oktober 1997)
F 
"Mit
solchen Risiken müssen wir leben."
Einen absoluten Schutz vor Anschlägen auf Bahnhöfe oder Züge gibt es
nicht, sagt der Bochumer Professor Thomas Feltes. Im Fall des
Kofferfunds in Dortmund warnt der Kriminologe jedoch vor voreiligen Schlüssen
und Panikmache (taz nrw, August 2006)
"Die Gewaltbereitschaft wird erheblich
zunehmen."
Jörg Fischer war selber neun Jahre lang ein einflussreicher Neo-Nazi. 1991 stieg er aus. Heute ist er ein gefragter Referent. Im EL-DE-Haus stellte er sein neues Buch "Das NPD-Verbot" vor. Im taz-Interview erklärt Fischer, warum das Verbot nicht ausreicht, um den Rechtsextremismus einzudämmen (taz köln, September 2001)
"NPD-Verbot kaschiert
Untätigkeit."
Neonazi-Aussteiger Jörg Fischer warnt: Kein
Allheilmittel gegen Rechtsextremismus. Auch der "Aufstand der Anständigen"
habe wenig gebracht. Dagegen wäre die Auflösung des
Verfassungsschutzes ein "schwerer Schlag für die rechte
Szene" (taz, September 2001)
"Neid
der Verlierer."
Jörg Frank, Fraktionsvize der Kölner Grünen im
Stadtrat, distanziert sich - vom Versuch rechter
Demagogen, Geschichte umzuschreiben (taz köln, Januar
2001)
"Wir
Kölner sind wesentlich bissiger." In
der Kölner Innenstadt könnte der 44-jährige Jörg
Frank bei der Landtagswahl am Sonntag für eine Sensation
sorgen. Der Grüne hat die Chance, erstmalig für seine
Partei ein Direktmandat zu gewinnen (taz köln, Mai 2000)
"In
dieser Vielzahl deprimierend."
Friedhelm Farthmann, langjähriger SPD-Fraktionschef im
NRW-Landtag, über den Kölner Klüngel, Machtarroganz
und einen Ausweg aus dem Sumpf (taz, August 1999)
"Man
kann nicht so schnell gucken, wie die die Kurve
kriegen." Interview mit
dem SPD-Landtagsabgeordneten Prof. Dr. Friedhelm Farthmann (taz ruhr,
April 1999)
G

"Eine
machtversessene Verantwortungslosigkeit." Der linke
Gewerkschaftskritiker Peter Grottian nennt die Einigung im öffentlichen
Dienst einen Skandal. Denn sie schafft keine Arbeitsplätze (taz,
Februar 2005)
"Die Israelis stehen
mit dem Rücken zur Wand."
Der Publizist Ralph Giordano wendet sich
gegen eine pauschale Verurteilung des israelischen Vorgehens in den Palästinensergebieten
(taz, April 2002)
"Die
Bomben haben alles verschlimmert." Interview
mit der in der Bundesrepublik lebenden Serbin Tanja Grmec
über das Leben ihrer Angehörigen in Nis und die
Situation der demokratischen serbischen Opposition (taz ruhr, Mai 1999)
H

"Eine
verhängnisvolle Fehlentwicklung."
Ex-Landesumweltministerin Bärbel Höhn fordert von ihrem Nachfolger
mehr Engagement gegen Giftmüllimporte (taz nrw, Februar 2007)
"Ökologisch
nicht überzeugend." Der neueste bayerische
Vorschlag sei keine Alternative zum Dosenpfand, das die Bundesregierung
einführen will, sagt Nordrhein-Westfalens Umweltministerin Bärbel
Höhn (Grüne). Die Regierungsmehrheit im Bundesrat wackelt trotzdem (taz,
Juni 2001)
"Viele
sind bis heute nicht sensibilisiert." Bärbel
Höhn, grüne Landwirtschaftsministerin in NRW, über Maul- und
Klauenseuche, Tiertötungen und den trägen Beamtenapparat (taz, März
2001)
Längeres
Leben ist nicht umsonst.
Interview
mit Dr. Ursula Hansen, Vorsitzende der Stiftung "Humanitäre Hilfe
für durch Blutprodukte HIV-infizierte Personen (taz köln, November
2000)
"Den
Rest regelt der Markt." Bärbel Höhn, grüne
Umweltministerin, über die Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen in
Nordrhein-Westfalen, den Zuschnitt ihres Ressorts und den Parteitag der
Grünen in eineinhalb Wochen (taz, Juni 2000)
Abgeordnete
mit Freifahrtschein. Die Grünen
sollen mehr Profil zeigen, aber mit Thesen, die im
Programm stehen. NRW-Umweltministerin Bärbel Höhn über
ein Jahr Rot-Grün im Bund und viereinhalb Jahre in NRW,
über rote und grüne Lernprozesse, Garzweiler II, den
BSE-Skandal und die Kandidatenaufstellung für die
Landtagswahl (taz & taz ruhr, Oktober 1999)
"Kaum
ein Unterschied zwischen den Anträgen."
Bärbel Höhn ist Umweltministerin in Düsseldorf. Auf
dem Grünen-Parteitag legte sie zusammen mit anderen
einen Antrag vor, der einen unbefristeten
Waffenstillstand der Nato forderte (Jungle World, Mai 1999)
I

"Wir
sind ganz normal erzogen worden." Wurden
iranische Flüchtlingskinder von Kölner Verein
indoktriniert und misshandelt? Jetzt melden sich die
Betroffenen zu Wort (taz köln, August 2000)
J

"Donald
Rumsfeld hat leider keine rheinischen Vorfahren." Der
Kölner Kabarettist Didi Jünemann über Rosenmontagszüge
in Kriegszeiten, seine Missionsarbeit in den USA, über
rheinische Lebensart und Traditionen im Karneval (taz,
Februar 2003)
K

"Die
linken Grünen waren einfach zu brav." Monika
Knoche war Mitbegründerin der Grünen und bis 2002 Gesundheitsexpertin
der Fraktion im Bundestag. Jetzt kandidiert sie für die Linkspartei.
Und hofft, dass daraus mehr wird als ein Bündnis von PDS und
frustrierten SPDlern (taz, August 2005)
Die Grünen
setzen falsche Signale.
Jamal
Karsli, Migrations- und Flüchtlingspolitischer Sprecher von Bündnis
90/Die Grünen im Landtag NRW, über die Aufstellung der grünen
Reserveliste für die Landtagswahlen im Mai 2000 (taz ruhr, November
1999)
"In der
Politik gibt's keinen Trainer ." Interview
mit dem Fußballprofi Stefan Kuntz (taz ruhr, März 1999)
Sind die
Grünen die neuen Jusos?
Interview mit dem stellvertretenden Juso-Bundesvorsitzenden Heiko
Kretschmer (Jungle World, April 1998)
L

"Die
SPD ist federführend …"
… und sollte sich daher nicht auf den Heulsusenstreit einlassen, meint
Karl Lauterbach (taz, September 2007)
"Kommunen
brauchen mehr Kompetenz."
Gerd Landsberg, Chef des Städtebunds: Noch behindert zu viel
Bürokratie die Jobvermittlung. Mitarbeiter klagen (taz, Juni 2005)
"Unterstellungen
entbehren jeder Grundlage." Die
schleswig-holsteinische Justizministerin Anne Lütkes zu den Vorwürfen
gegen die Iranische Flüchtlingskinderhilfe Köln (taz köln, Juli 2000)
"Unser
Kurs ist eine Gratwanderung."
Interview Sylvia Löhrmann, Fraktionssprecherin der
Grünen im nordrhein-westfälischen Landtag (taz köln,
März 2000)
Frau
Lütkes, wie steht's um ihre Aktien?
Die Oberbürgermeisterkandidatin der Kölner Grünen zur
Heugel-Affäre (taz ruhr, August 1999)
MSB: Haben
Sie auch alles gut verarbeitet? Interview mit Christoph
Strawe und Steffen Lehndorff, ehemalige Vorsitzende des Marxistischen
Studentenbundes - Spartakus (junge Welt, Juni 1996)
M

"Rechte Stimmen."
Die grüne Fraktionschefin Kerstin Müller zu den Anwürfen der FDP (taz,
Mai 2002)
"Haltlose
Vorwürfe."
Christoph Meertens, Vorsitzender der „Iranischen Flüchtlingskinderhilfe“,
zur Razzia gegen seinen Verein (taz köln, Dezember 2001)
"Auf
SPD und CDU fokussiert." Barbara Moritz, grüne
Kandidatin bei der Kölner Oberbürgermeister-Wahl am Sonntag, über verlorene
Stimmen und einen Wahlkampf ohne Show (taz köln, August 2000)
"Die
Hürden senken."
Laurenz Meyer, CDU-Fraktionschef im Landtag Nordrhein-Westfalens, über
Münteferings Vorschlag zur Einführung von Volksabstimmungen (taz, April 2000)
Der Konter
von links fehlt.
Juso-Spielführer Benjamin Mikfeld über das Formtief der SPD (taz ruhr, August
1999)
"Die
Grünen sind nicht mehr unsere Freunde."
Seit acht Jahren lebt Viraj Mendis aus Sri Lanka in der
BRD. Doch Asyl bekommt der 43jährige nicht. Auch nicht
bei den Kölner Grünen, die ihn und 13 weitere
Mitglieder der "Karawane für die Rechte der
Flüchtlinge und MigrantInnen" aus ihrem Büro
räumen ließen (taz ruhr, Juni 1999)
"Der
gesellschaftliche Druck fehlt." Interview mit
Benjamin Mikfeld, Mitglied des SPD-Parteivorstands (taz ruhr, April
1999)
Gerichte vom
anderen Stern? Interview mit Siegfried Martsch, MdL NRW,
Bündnis 90 / Die Grünen (taz ruhr, März 1999)
N

O

"Ein
Wahlprogramm von unten."
Kölns SPD-Chef Jochen Ott erklärt im taz-Gespräch, wie seine Partei die
Stadt aus den Veedeln heraus handlungsfähig machen will. Und verspricht, im
Falle eines Wahlsiegs das Geld besser zu verteilen (taz köln, Dezember 2003)
"Wo Korruption ist, kommt
Mafia."
Interview mit Leoluca Orlando (taz, Juni 2002)
P

"Gegen
Gewaltexzesse helfen Ganztagsschulen", sagt Christian
Pfeiffer. Brutale Überfälle auf Obdachlose verschaffen
randständigen Jugendlichen ein Machtgefühl und kurieren
Selbstzweifel (taz, Juli 2004)
"Es
riecht ein bisschen nach Guantánamo", sagt Rupert von
Plottnitz. Nach dem Terror in Madrid sollten nicht die Freiheitsrechte
eingeschränkt werden. Doch: Mehr Polizisten sind nötig (taz, April
2004)
"Das
riecht mehr als streng." Der grüne
Landtagsfraktionsvize Reiner Priggen traut den Aufklärungsbemühungen
der FDP nicht und befürwortet einen Untersuchungsausschuss zum
Möllemann-Skandal (taz köln, November 2002)
Der
Aussteiger.
Der Kulturmanager Karl Heinz Pütz war
das Enfant terrible in der SPD-Ratsfraktion: ein linker Quereinsteiger
mit eigenem Kopf und großer Abneigung gegen provinziellen Mief. Jetzt
hat er sein Mandat zurückgegeben. Er hat keine Lust mehr auf den
Wettbewerb "Unser Dorf soll schöner werden" (taz köln, Juni
2001)
"Das
System der SPD ist Filz in höchster Blüte."
Reiner Priggen, Landeschef der Grünen in
Nordrhein-Westfalen, über die politische Dimension der
Flugaffäre, Rücktrittsforderungen an Rau und die
katastrophale Verteidigungsstrategie der SPD (taz,
Februar 2000)
Q

R 
"Mehrsprachige
sind oft toleranter." Interview mit der
Kölner Professorin Claudia Maria Riehl (taz nrw, Mai 2006)
"Platzverbote
haben sich deutlich vermehrt."
Straßenordnungen sollen Einkaufsmeilen bettelfrei machen, sagt Klaus
Riekenbrauk von der FH Düsseldorf (taz nrw, Mai 2006)
"Nicht
mehr als eine handverlesene Gruppe."
Zu wenige Nicht-Deutsche können und wollen zur Polizei gehen, bedauert
Polizeigewerkschaftler Frank Richter (taz nrw, April 2006)
"Zu
wenig Unruhe in der Partei."
Johannes
Remmel, parlamentarischer Geschäftsführer der Grünen im Landtag,
warnt seine Partei vor Selbstgenügsamkeit. Für den grünen
Landesvorsitz will er im Februar aber nicht kandidieren (taz nrw,
November 2005)
"Er
kennt doch die politischen Tiefflieger."
Johannes Remmel, parlamentarischer Geschäftsführer der
Landtagsgrünen, kann den Wechsel von Jamal Karsli zur Egal-Partei mit
„Spaßfaktor“ nur schwer nachvollziehen (taz köln, April 2002)
S

"Eine neue Protestkultur." Die
Organisatoren des Bündnisses gegen "Pro Köln" sind mit ihrer
Strategie des Abpfeifens zufrieden. Reiner Schmidt über die
Gegendemo und die Angst der Polizei vor Protestkultur (taz, Mai
2009)
"Das
sind keine dummen Leute." Die Linkspartei hat in NRW ihren
Landesverband gegründet. Getragen wird die neue Partei von
Exsozialdemokraten. Dass die neue Partei politik- und
koalitionsfähig wird, hofft der DGB-Chef in Nordrhein-Westfalen,
Guntram Schneider (taz, Oktober 2007)
"Die Telekom handelt
verantwortungslos." Ver.di-Vorstand Lothar Schröder fordert die
Regierung auf, gegen den Abbau von 35.000 Jobs einzuschreiten (taz,
Oktober 2007)
"Wir
schlucken die Kröten nicht." Am Wochenende
stellt die PDS ihre Landesliste für den Bundestag auf. Die
SprecherInnen der WASG Katharina Schwabedissen und Wolfgang Zimmermann
hoffen, dass es dabei keine bösen Überraschungen gibt - also nicht nur
Lafontaine seinen Platz findet (taz nrw, Juli 2005)
"Es
gibt eine ganze Herde schwarzer Schafe", sagt Wolfgang
Schaupensteiner. Der Fall Wildmoser zeigt: Korruption ist in Deutschland
alltäglich. Die Justiz tut dagegen, was sie kann - die Politik nicht (taz,
März 2004)
Klüngelkritik
wegzensiert.
Der Kölner Soziologieprofessor Erwin K. Scheuch sieht sich
in seiner Kritik an den Kölner Verhältnissen bestätigt: "Eine
solche Offenheit wäre untypisch für Köln gewesen." (taz köln,
August 2002)
"Wir müssen über
den Kampf zum Spiel finden."
Grüner Landtagsfraktionssprecher Rudi
Schumacher unterstützt Ewald Lienen (taz köln, Dezember 2001)
"Noch Platz in
der Partei."
Der NRW-Grüne
Rüdiger Sagel sagt weiter Nein zum Krieg, aber Ja zu den Grünen und
bestreitet, in Rostock mit dem Ende von Rot-Grün in NRW gedroht zu
haben (taz, Dezember 2001)
"Trittin
hat unsere Unterstützung." Lassen die Grünen
Umweltminister Jürgen Trittin nach den Landtagswahlen nun fallen? Der
NRW-Landeschef Frithjof Schmidt sieht keinen Anlass für derlei
Spekulationen, da er Trittins Kritik an CDU-Chef Laurenz Meyer in der
Sache für richtig hält (taz, März 2001)
"Erst
mal sinnvoll."
Barbara Steffens, stellvertretende grüne Fraktionsvorsitzende im
Landtag von NRW, hält den grünen Parteiratsbeschluss zu
Castor-Transporten für grundsätzlich richtig (taz, Januar 2001)
"Der
linke Rand bricht weg." Barbara
Steffens, Kriegsgegnerin und Sprecherin der NRW-Grünen,
will nicht in der Nicht-Wählerschaft verschwinden (taz
ruhr, Mai 1999)
"Ich
werde niemandem den Gefallen tun, die Fraktion und die
Partei zu verlassen." In der grünen
Bundestagsfraktion sieht sich der Kriegsgegner Hans-Christian Ströbele
mit seiner Position an den Rand gedrängt. Doch auf dem Sonderparteitag
am 13. Mai in Bielefeld hofft er auf eine Mehrheit (taz ruhr, Mai 1999)
"Es ist
einfach Unsinn zu behaupten, es gäbe keine Alternative
zum Bomben." Christian
Simmert: Nein, ich glaube nicht, daß ich einer der
letzten Friedenstrottel bei den Grünen bin (Neues
Deutschland, Mai 1999)
"Die
Bomben können einen Bürgerkrieg nicht stoppen." Interview mit
Irmingard Schewe-Gerigk, MdB, Bündnis 90/Die Grünen, zum Krieg in
Jugoslawien (Neues Deutschland, April 1999)
MSB: Haben
Sie auch alles gut verarbeitet? Interview mit Christoph
Strawe und Steffen Lehndorff, ehemalige Vorsitzende des Marxistischen
Studentenbundes - Spartakus (junge Welt, Juni 1996)
T

Mit Herrn
Lummer für Menschenrechte kämpfen?
Interview mit dem
Bundestagsabgeordneten Steffen Tippach (PDS) (junge Welt, April 1997)
U

V

"Wir
müssen vom Streitimage weg." Der stellvertretende
Ministerpräsident und Bauminister Michael Vesper (Bündnis 90/Grüne)
will Möllemann um jeden Preis verhindern und kämpft für eine
Koalition mit positiver Botschaft (taz, Mai 2000)
"Es tut
weh, wenn Luftikusse wie Möllemann ihre Prozente
kriegen." Interview mit Knud Vöcking,
Landessprecher der nordrhein-westfälischen PDS (Kölner Woche, Februar
2000)
"Singen
kann ich später immer noch ."
Der stellvertretende NRW-Ministerpräsident Michael Vesper über
die Aufhebung der 5%-Hürde bei den NRW-Kommunalwahlen,
den fehlenden Ruhrbezirk, schwarz-grüne Freundschaften
und eine mögliche Karriere nach der Politik
(taz ruhr, Juli
1999)
"Milosevic
handelt nicht anders als Hitler." Interview mit
Ludger Volmer, Staatsminister, Bündnis 90/Die Grünen, zum Krieg in
Jugoslawien (Neues Deutschland, April 1999)
Linssens
jüngstes Gericht.
Interview mit dem stellvertretenden nordrhein-westfälischen
Ministerpräsidenten Michael Vesper (taz ruhr, November 1998)
Immer noch
gegen die Obrigkeit.
Interview mit dem "Schimanski"-Drehbuchautor Horst Vocks (taz
ruhr, Januar 1999)
W 
"Wir
brauchen eine sensible Regelung." Die lebendigen Stadtkerne
müssen geschützt werden, sagt Kölns Wirtschaftsdezernent
Norbert Walter-Borjans (taz nrw, Februar 2007)
"Solche
Dinge werden leider schnell verdrängt." Die
Bundesrepublik ist als Nato-Mitglied mitverantwortlich für die
Bombardierung der Brücke von Varvarin 1999, sagt der ehemalige Bonner
SPD-Abgeordnete Hans Wallow. In Köln wird heute über die Klage der
Opfer entschieden (taz köln, Juni 2005)
"Ein
Krisensymptom für Rot-Grün". Interview mit
dem grünen Europaabgeordneten Frieder Otto Wolf (Jungle World, Oktober
1998)
"Öcalan
hat sich mehrfach mit Jesus verglichen ." Interview mit
Günter Wallraff (taz, Mai 1997)
X

Y

Z 
"Wir
schlucken die Kröten nicht." Am Wochenende stellt
die PDS ihre Landesliste für den Bundestag auf. Die SprecherInnen der
WASG Katharina Schwabedissen und Wolfgang Zimmermann hoffen, dass es
dabei keine bösen Überraschungen gibt - also nicht nur Lafontaine
seinen Platz findet (taz nrw, Juli 2005)

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