
2013
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Haben die Hinterbliebenen das Recht zu klagen? In
Bonn beginnt der erste Entschädigungsprozess von Angehörigen der
Opfer des Luftangriffs vom September 2009. Zwei AfghanInnen
klagen. "Im Krieg gelten andere Gesetze", sagt der Anwalt des
Bundesverteidigungsministeriums (taz, März 2013)
2005
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Annahme
verweigert.
Die Düsseldorfer Friedensaktivistin Barbara
Gladysch will nicht mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet
werden (taz nrw, Dezember 2005)
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Bombardieren
erlaubt.
Kölner
Gericht lehnt Klage der Opfer von Varvarin ab (taz nrw, Juli
2005)
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OLG verschiebt
Varvarin-Urteil
(taz köln, Juni 2005)
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"Solche
Dinge werden leider schnell verdrängt."
Die
Bundesrepublik ist als Nato-Mitglied mitverantwortlich
für die Bombardierung der Brücke von Varvarin 1999, sagt
der ehemalige Bonner SPD-Abgeordnete Hans Wallow. In Köln
wird heute über die Klage der Opfer entschieden (taz
köln, Juni 2005)
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Bundesrepublik auf der Anklagebank.
Im
Jugoslawien-Krieg bombardierte die Nato 1999 eine Brücke
in Varvarin. Bilanz: Zehn Tote, dreißig Verletzte.
Überlebende und Angehörige der Opfer haben Deutschland
deswegen verklagt. Heute wird vor dem Oberlandesgericht in
Köln verhandelt (taz köln, Februar 2005)
2003
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Die neue
Taktik der Angela M..
CDU-Landesparteitag in Bochum:
Angela Merkel kredenzt ihrer unzufriedenen Basis die neue
USA-kritische Parteivorsitzende. Das kommt an (taz, April
2003)
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Kölner
Karneval Kontra Krieg.
Da waren die Lautsprecher
überfordert: Mit rund 10.000 Teilnehmern übertraf die
Friedensdemonstration von Köln die Erwartungen der
Veranstalter. Auch der Karneval wird politischer - und
eine Absage wie beim Golfkrieg 91 ist ausgeschlossen (taz,
Januar 2003)
1999
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Abpfiff
vor dem Anpfiff.
Noch- und ex-grüne Kriegsgegner sind sich nicht
mehr grün. Wahlaufruf "Keine Stimme für
die Kriegsparteien" spaltet Dortmunder
Netzwerktreffen (taz ruhr,
Juni 1999)
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"Die
Bomben haben alles verschlimmert".
Interview mit der in der Bundesrepublik lebenden
Serbin Tanja Grmec über das Leben ihrer
Angehörigen in Nis und die Situation der
demokratischen serbischen Opposition (taz ruhr,
Mai 1999)
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"Kaum
ein Unterschied zwischen den Anträgen".
Bärbel Höhn ist Umweltministerin in
Düsseldorf. Auf dem Grünen-Parteitag legte sie
zusammen mit anderen einen Antrag vor, der einen
unbefristeten Waffenstillstand der Nato forderte
(Jungle
World, Mai 1999)
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"Der
linke Rand bricht weg".
Barbara Steffens, Kriegsgegnerin und Sprecherin
der NRW-Grünen, will nicht in der
Nicht-Wählerschaft verschwinden (taz ruhr, Mai
1999)
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"Ich
werde niemandem den Gefallen tun, die Fraktion
und die Partei zu verlassen". In
der grünen Bundestagsfraktion sieht sich der
Kriegsgegner Hans-Christian Ströbele mit seiner
Position an den Rand gedrängt. Doch auf dem
Sonderparteitag am 13. Mai in Bielefeld hofft er
auf eine Mehrheit (taz ruhr, Mai 1999)
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"Es
ist einfach Unsinn zu behaupten, es gäbe keine
Alternative zum Bomben."
Christian Simmert: Nein, ich glaube nicht, daß
ich einer der letzten Friedenstrottel bei den
Grünen bin (Neues Deutschland,
Mai 1999)
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Rote
Farbe, dick aufgetragen. Die
Kriegsbefürworter trugen auf dem grünen
Sonder-Parteitag in Bielefeld den Sieg davon. Die
Verlierer treffen sich am 6. Juni in Dortmund zum
Wunden lecken (taz ruhr,
Mai 1999)
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Der
alte Chef als neuer Star.
Für seine nachdenkliche Rede gegen den
Kosovo-Krieg erntete Oskar Lafontaine am 1. Mai
stürmischen Beifall. Sein einstiger Rivale,
Verteidigungsminister Scharping, wurde
ausgepfiffen (Jungle World,
Mai 1999)
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"Man
kann nicht so schnell gucken, wie die die Kurve
kriegen".
Interview mit dem SPD-Landtagsabgeordneten Prof.
Dr. Friedhelm Farthmann (taz ruhr, April 1999)
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"Der
gesellschaftliche Druck fehlt".
Interview mit Benjamin Mikfeld, Mitglied des
SPD-Parteivorstands (taz ruhr, April 1999)
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"Die
Dinge stehen auf dem Kopf".
Interview mit Roland Appel, Fraktionssprecher der
Grünen im nordrhein-westfälischen Landtag, zum
Krieg in Jugoslawien (taz ruhr, April 1999)
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"Die
Bomben können einen Bürgerkrieg nicht
stoppen".
Interview mit Irmingard Schewe-Gerigk, MdB,
Bündnis 90/Die Grünen, zum Krieg in Jugoslawien
(Neues Deutschland, April 1999)
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"Milosevic
handelt nicht anders als Hitler".
Interview mit Ludger Volmer, Staatsminister,
Bündnis 90/Die Grünen, zum Krieg in Jugoslawien
(Neues Deutschland, April 1999)
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Krieg
im Hinterzimmer. Vor
dem Sonderparteitag übt man sich in den grünen
Führungsgremien in
Schadensbegrenzung (Jungle World, April
1999)
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Ausstieg
nach dem Sieg.
Während
ein paar Grüne austreten, macht die Parteispitze
für den Kriegsparteitag an Himmelfahrt mobil
(Jungle World, April 1999)
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Grüne
im Kriegszustand.
Frontfrau Antje Radcke unter Beschuss: Bochumer
Grüne streiten über den Kriegskurs ihrer Partei
(taz ruhr, April 1999)
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Die
Verantwortung ist los.
Schlechte Karten für Kriegsgegner: Mit großer
Mehrheit entscheiden sich die Sozialdemokraten
auf ihrem Sonderparteitag in Bonn für den Kurs
der NATO (Jungle World, April 1999)
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Grüne
Krisenreaktionskräfte im Einsatz. Der
Krieg gegen Jugoslawien entzweit den
SPD-Juniorpartner (taz ruhr, April 1999)
1998
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