2013
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Rabimmel, rabammel, rabumm. Linkenpolitiker wollte
den Laternenumzug in Sonne-Mond-und-Sterne-Fest umbenennen. Der
Spott ist groß (taz, November 2013)
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Der Fluch des schnellen Erfolgs. Im Westen
steckt die Linkspartei in einer Krise, von der Aufbruchstimmung
ist nicht viel geblieben. Warum? (der Freitag, September 2013)
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Reichstag und Butterstulle. Dreimal im Jahr können
Bundestagsabgeordnete Besucher für eine Stippvisite nach Berlin
laden. Was machen diese Polittouris da? (taz, Mai 2013)
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Buch
zu "Linksextremismus" vom Markt. Gericht gibt MLPD
ein bisschen Recht / Im rot-roten Brandenburg ist das Werk noch
erhältlich (Neues Deutschland, April 2013)
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Geld und Grundgesetz. Die Linke will
Staatsleistungen für Kirchen streichen (Jüdische Allgemeine,
März 2013)
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Kirchen können weiter auf Milliarden-Zuschüsse zählen.
Die Linkspartei will die hohen Zahlungen ablösen. Andere
Parteien trauen sich kaum an das Thema (taz, März 2013)
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Kein Kanzler aus Niedersachsen. Am Sonntag wird in
Niedersachsen gewählt. Die Landtagswahl gilt vielen als
Vorentscheidung für die Bundestagswahl (Jungle World, Januar
2013)
2012
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Die Sache mit der „Alternativlosigkeit“.
Dass es schlimm werden wird, hatten sie alle geahnt. Dass es
so schlimm werden würde, dann doch nicht. Und was darauf bei
der Linkspartei folgt? Die Führungsdebatte (taz online, Mai
2012)
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Das entscheidende Prozent. Die Piraten neu im
Landtag, die FDP wieder. Wenn auch noch die Linke einzieht, wird
es eng für Rot-Grün (taz, Mai 2012)
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Die Schlagfertige aus dem bunten Haufen.
Ihrer Partei droht das Scheitern an der 5-Prozent-Hürde. An
Spitzenkandidatin Katharina Schwabedissen kann das nicht
liegen (taz, Mai 2012)
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Links der Currywurst. Hannelore Kraft, die
Spitzenkandidatin der SPD, übt bereits das Siegerlächeln,
Norbert Röttgen, ihr Herausforderer von der CDU, kann seinen
Koffer für die Rückkehr nach Berlin packen. Für Spannung in der
nordrhein-westfälischen Landtagswahl sorgt allenfalls die Frage:
Was wird aus der Linkspartei? (Jungle World, Mai 2012)
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„Gemobbt und ausgegrenzt.“ Die Chancen für
die Linkspartei in Nordrhein-Westfalen sinken. Auch weil ihr
Personal immer öfter zu den Piraten überläuft (der Freitag, Mai
2012)
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Zwischen Pudding und Beton. In Köln und Kiel
streiten Grüne, Piraten und Linkspartei um Inhalte und Wähler.
Grüne können sich "themenorientierte Zusammenarbeit" mit Piraten
vorstellen (taz, April 2012)
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Durchhalteparolen vor dem Abgrund: Ohne
Leidenschaft und Selbstvertrauen torkelt die Linke in Richtung
Landtagswahl. Die verbliebenen Hoffnungen richten sich auf die
neue Spitzenkandidatin Katharina Schwabedissen. Doch die
einstige Aufbruchstimmung ist verloren (taz, April 2012)
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KOMMENTAR:
Linke gefährlich nah am Abgrund (taz, April 2012)
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Wenn alles auf dem Spiel steht. NRW war ein
wichtiger
westdeutscher Landtag, in den die Linke einzog. Dass ihr das
erneut gelingt, ist längst nicht ausgemacht (taz, März 2012)
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Regierung profitiert vom Umsturz. Die rot-grüne
Minderheitsregierung platzt, weil die FDP dem Etat nicht
zustimmt. Neuwahl dürfte Rot-Grün stärken. FDP und Linken droht
das Aus (taz, März 2012)
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Die
Gegenkandidatin. Beate Klarsfeld tritt an (Jüdische
Allgemeine, März 2012)
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Ein rotes Tuch für Kommunisten. Mit Joachim Gauck
hat Rot-Grün Deutschland einen Bundespräsidenten beschert, der
den Konservativen ganz besonders zusagt (Jungle World, März
2012)
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Linke in Werl werden gekapert. Der Linkspartei
verdanken die Piraten ihre erste Fraktion in einem
nordrhein-westfälischen Stadtrat. Der Ortsverband der Linken in
Werl trat zu den Piraten über - und nahm die Mandate mit (taz,
Januar 2012)
2011
2010
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"Das ist noch kein grundlegender Politikwechsel."
Trotz Kritik will die Linkspartei den rot-grünen
Nachtragshaushalt im Landtag passieren lassen (taz, Dezember
2010)
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Kraftmeierei in Düsseldorf. Die
Linkspartei droht, den Haushaltsentwurf der rot-grünen
Minderheitsregierung abzulehnen. Die Grünen halten dagegen
und drohen mit Neuwahlen (taz, November 2010)
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Bescheiden bleiben. Dass er einen alten Porsche
fährt und 17.000 Euro im Monat verdient, wird Klaus Ernst sehr
verübelt. Parteikollegen nutzen die Gelegenheit, um alte
Rechnungen mit dem Vorsitzenden der »Linken« zu begleichen
(Jungle World, August 2010)
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Gefährlich rational. Observation könnte mit der
rot-grünen Regierung in NRW zu Ende gehen - "rational" gilt beim
Verfassungsschutz als marxistischer Duktus (taz, Juli 2010)
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Fast ein Fehlstart für rot-grüne Minderheitsregierung.
SPD und Grüne kabbeln sich mit der Linken - ausgerechnet beim
Thema Studiengebühren (taz, Juli 2010)
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KOMMENTAR:
Und
nun zu den Inhalten (taz, Juli 2010)
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Blütenträume im Bundestag. SPD und Grüne versuchen,
die Linkspartei strategisch in die Enge zu treiben. Das zeigte
nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen auch die Wahl des
Bundespräsidenten. Die Freunde eines rot-rot-grünen Bündnisses
scheinen an Boden verloren zu haben (Jungle World, Juli 2010)
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Linke gibt Rot-Grün eine Chance. Überraschend
deutlich unterstützt der Parteitag der Linken den
Regierungswechsel in Düsseldorf (taz, Juli 2010)
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"Ohne uns geht es nicht." Die Linke im
Landtag wird die Minderheitsregierung von Hannelore Kraft
unterstützen, sagt ihr Chef Wolfgang Zimmermann (taz, Juni 2010)
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Die
Knackpunkte. Minderheitsregierung in NRW: Was kann
sie durchsetzen? Was macht die Linkspartei mit? (taz, Juni 2010)
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Ein
Land im Wartestand. Warum Hannelore Kraft nicht in
die Staatskanzlei will, Jürgen Rüttgers den Übervater gibt und
die Grünen und die Linkspartei in der Opposition bleiben werden.
Vier Fragen - vier Antworten (taz, Juni 2010)
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Ein Gefühl von Demütigung. Auf ihrem
Sonderparteitag leckt die Linkspartei nach den gescheiterten
Sondierungsgesprächen zwischen Rot-Rot-Grün ihre Wunden.
DDR-Apologeten erhalten Abfuhr (taz, Mai 2010)
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Rot-Grün zieht Schlussstrich in NRW. Sondierung mit
der Linken gescheitert. Keine Chance mehr für
Regierungsbeteiligung der Grünen (taz, Mai 2010)
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Woran Rot-Rot-Grün wirklich scheiterte. Fünf
Stunden verhandelten SPD und Grüne mit der Linken über eine
Koalition in Nordrhein-Westfalen - bis Rot-Grün der Kragen
platzte. Grund dafür waren vor allem drei Punkte (taz, Mai 2010)
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Zwischen Skepsis und Hoffnung. SPD und Grüne
sprechen am Donnerstag erstmals mit der Linkspartei über die
Bildung einer rot-rot-grünen Landesregierung. Bei den Linken
herrscht Misstrauen (taz, Mai 2010)
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Neue Chance für Rot-Rot-Grün. Die FDP sagt
Sondierungen mit SPD und Grünen endgültig ab. Die Linke nimmt
die Einladung an und stellt Bedingungen: Sie fordert etwa den
Ausschluss von Sozialabbau (taz, Mai 2010)
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Orientierung gesucht. Die beiden Spitzenkräfte der
Linksfraktion aus Düsseldorf müssen lernen, sich zurechtzufinden
(taz, Mai 2010)
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Der Realo und die Empörte.
Die Partei wird in NRW stark von zwei Milieus geprägt, von den
Gewerkschaften und vom akademischen Prekariat - von Leuten wie
Thomas Prinz und Elisabeth Sachse (taz, Mai 2010)
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Wahlkampf mit Pfeffer. Die Linkspartei möchte in
Nordrhein-Westfalen nach dem 9. Mai gerne mitregieren. Doch die
Parteibasis klebt Plakate gegen Sozialdemokraten und Grüne (taz,
April 2010)
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Bloß keinen Fehler machen. Ohne Elan spult die
Linkspartei ihren Landesparteitag ab. Sie gibt sich
koalitionsbereit, ohne die Zusammenarbeit näher zu umreißen
(taz, März 2010)
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Schwarz-grünes Gespenst. In Nordrhein-Westfalen
will die Linke nach Abzug des Parteivorsitzenden Oskar
Lafontaine bei Grün-Wählern punkten (taz, Januar 2010)
2009
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Wagenknecht
soll draußen bleiben. Die rechte "Rheinische Post" boykottiert
Linke-Direktkandidatin (taz, September 2009)
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SPD noch schlechter, Linke mäßig. Obwohl die SPD die einige
Rathäuser zurückeroberte, hat sich ihr Gesamtergebnis weiter
verschlechtert. Linke blieb dennoch unter 5 Prozent. Grüne
stärker, in Köln gar mit 21,7 Prozent (taz, August 2009)
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Der
Ruhrpott wird dunkelroter. Bei den Kommunalwahlen am Sonntag
wird die Linkspartei vor allem in den Städten punkten. Die
Linken geben sich selbstbewusst. Selbst mit der Union würden sie
zusammenarbeiten (taz, August 2009)
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Böse Fundis. Das
Wahlprogramm der Linkspartei ist das Produkt linker
Sozialdemokraten. Die internen und externen Reaktionen erinnern
dagegen vor allem an das, was bei den Grünen vor 1998 passierte
(Jungle World, Mai 2009)
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Opa nach Europa! Die Kandidatenliste
der "Linken" für die Wahl zum Europa-Parlament sagt nicht so
viel über die Meinung der Partei zu Europa aus, wie
Medienberichte nahe legen (Jungle World, März 2009)
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Linker scheitert an
Israel-Konflikt. Der Duisburger Linkspartei-Politiker Hermann
Dierkes beugt sich dem Druck und tritt wegen seines Aufrufs zum
Boykott israelischer Produkte als Fraktionsvorsitzender und
Oberbürgermeister-Kandidat zurück. An seiner Kritik hält er
allerdings fest (taz, Februar 2009)
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Linker auf israelfeindlichen
Abwegen. Hermann Dierkes würde gerne in Duisburg
Oberbürgermeister werden. Jetzt steht der Linksparteipolitiker
unter Antisemitismusverdacht. Er bleibt bei seinem Aufruf zum
Boykott israelischer Waren (taz, Februar 2009)
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Die Angstbeißer. Weil den
SPD-Politikern die Argumente gegen die Linkspartei ausgegangen
sind, bleiben ihnen nur wüste Beschimpfungen (Jungle World,
Februar 2009)
2008
-
Die
Linke an den Pranger gestellt. Union und FDP im Düsseldorfer
Landtag wollen über Antrag abstimmen, nachdem die Linke als
"extremistisch" gilt (taz, November 2008)
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Die Besten kommen aus dem Westen.
Bei den Linken in Nordrhein-Westfalen regiert seit diesem
Wochenende wieder die alte Führungsriege der WASG (taz, Oktober
2008)
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Quatsch
geht weiter. Die niedersächsische Linke-Abgeordnete und
Stasi-Befürworterin Christel Wegner soll ihr Mandat zurückgeben,
fordern führende Parteifunktionäre. Und wer ihr zur Seite
springt, sollte besser die Klappe halten. Das alles aber ficht
Mauer-Fan Wegner nicht an (taz, Februar 2008)
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Ramelow
gucken jetzt verboten. Der Verfassungsschutz darf den Vizechef
der Linksfraktion Bodo Ramelow nicht mehr überwachen. Kölner
Gericht: Kein Grundsatzentscheid über das Beschatten von Linken
(taz, Januar 2008)
2007
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Linken-Bespitzelung vor Gericht. Der Mann, der die Fusion von
Linkspartei und WASG organisierte, wird seit Jahren vom
Verfassungsschutz beobachtet. In Köln will Bodo Ramelow ein Ende
erreichen (taz, Dezember 2007)
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"Das
sind keine dummen Leute." Die Linkspartei hat in NRW ihren
Landesverband gegründet. Getragen wird die neue Partei von
Exsozialdemokraten. Dass die neue Partei politik- und
koalitionsfähig wird, hofft der DGB-Chef in Nordrhein-Westfalen,
Guntram Schneider (taz, Oktober 2007)
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Der
unveränderliche Linke. Ex-Grüner Rüdiger Sagel hat eine neue
politische Heimat gefunden (taz, Oktober 2007)
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WASG und PDS in
allen Ländern vereinigt. Mit Baden-Württemberg und NRW letzte
Verbände fusioniert. Demnächst erster Landtagsabgeordneter durch
Übertritt (taz, Oktober 2007)
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Linke-Kandidat
tritt zurück. Peter Metz, bislang Spitzenmann der Linkspartei
für die Hessenwahl, verzichtet auf die Kandidatur. Der
Bundesparteispitze kommt der Rückzug des Ex-DKPlers nur allzu
gelegen (taz, September 2007)
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Signale
aus dem "Hühnerhaufen". Die Linke reagiert mit Spott
und Skepsis auf Annäherungsversuche der SPD (taz, August 2007)
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Gewerkschafter:
Servus, SPD.
Weil 60 Betriebsräte und Gewerkschafter zur
"Linken" überlaufen, wütet SPD-Fraktionschef
Struck. Die Konkurrenzpartei rechnet mit weiteren Übertritten
(taz, Juli 2007)
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Nordrhein-Westfalens
SPD offen für Rot-Rot.
Fraktionschefin Kraft schließt - anders als SPD-Mehrheit -
Bündnis mit der verhassten neuen Partei nicht aus (taz,
Juli 2007)
-
Linke
bald im Landtag?
Der Landtagsabgeordnete Rüdiger Sagel verlässt die Grünen
- und wird womöglich samt Mandat zur Linkspartei wechseln (taz
nrw, Juni 2007)
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Linke
wollen kumpeln. Zechen und Sockelbergbau sollen erhalten
bleiben, fordern WASG und Linkspartei - in einem
Solarzellengebäude (taz nrw, Mai 2007)
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Des Gewerkschafters Herz
schlägt links. Auf den Landesparteitagen von WASG und
Linkspartei schwärmt Nordrhein-Westfalens DGB-Chef Guntram
Schneider von der "Partei mit dem anteilig meisten
Gewerkschaftsmitgliedern". Amtsinhaber setzen sich durch (taz
nrw, Mai 2007)
-
Linke erfüllt Plansoll. Gemeinsam und doch
getrennt wollen Linkspartei und WASG an diesem Wochenende auf
ihren Landesparteitagen in Witten die Weichen für eine
gemeinsame Zukunft stellen (taz nrw, Mai 2007)
-
Eine neue Spitze
für eine neue Partei. WASG und Linkspartei wählen an diesem
Wochenende das Führungspersonal ihrer künftigen gemeinsamen
Partei (taz nrw, Mai 2007)
-
"Küsse?
Nein, viel Arbeit." Die gemeinsame Zukunft ist rot.
Wolfgang Zimmermann, Vorstand des NRW-Landesverbandes der WASG,
und Ulrike Detjen, Vorsitzende der Linkspartei.PDS in NRW, geben
vor den Bundesparteitagen ihrer Parteien am Wochenende das Ziel
einer vereinigten "Neuen Linken" vor: mit
sozialistischer Ausrichtung in die Parlamente. (taz nrw, März
2007)
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KOMMENTAR:
PDSler sind nicht staatsgefährdend (taz nrw,
März 2007)
-
KOMMENTAR:
Männerbund
mit Nachholbedarf.
Geschlechterdemokratie à la WASG (taz nrw, März 2007)
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WASG
fusioniert links.
Landeskonferenz wirbt für Fusion mit Linkspartei im
September: "Glaubwürdige politische Alternative"
(taz nrw, März 2007)
-
Müller
"unerträglich".
Vor dem Parteitag: WASG-NRW-Sprecherin schaltet sich in Gebärmaschinen-Diskussion
ein (taz nrw, März 2007)
-
Sozialistischer Gang. In Wuppertal wird die
Fußgängerbrücke zum Uni-Campus nach dem Marxisten Wolfgang
Abendroth benannt (taz nrw, Februar 2007)
2006
-
KOMMENTAR: Der traurige Zustand der WASG
(taz, November 2006)
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Ein planmäßiges Ja.
Auf ihrem Parteitag hat die WASG den Weg für die Fusion mit der
Linkspartei.PDS freigemacht. Dafür mussten sie ihrer Mutation von
der Partei zum Verein zustimmen (taz, November 2006)
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"Jetzt zeigt sich, dass die Mehrheit stabil ist." Die Zahl derer in der
WASG, die endlich politisch aktiv sein wollen, wächst, freut sich Ulrich Maurer
(taz, November 2006)
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Ein
Neuanfang im Zwielicht. Wilhelm Vollmann war
Landtagsabgeordneter - bis
der Kölner als Stasi-Zuträger enttarnt wurde. Das
sorgt jetzt in der
WASG und der Linkspartei von Rheinland-Pfalz für Aufregung. Zu
Unrecht (taz nrw, September 2006)
-
Noch 'ne
Arbeiterpartei.
Die linke Wahlalternative wird aufgewertet: Die Landesspitzen von
Ver.di und DGB besuchen den Landesparteitag der kleinen Linkspartei und
sprechen über den politischen Widerstand (taz nrw,
März 2006)
2005
-
Kölns Linke
formiert sich neu (taz nrw, November 2005)
-
Ende
einer langen Hassliebe.
Der
Kölner Politikprofessor Christoph Butterwegge erklärt
seinen Austritt aus der SPD (taz, November 2005)
-
Fliegender
Wechsel.
30
SPD-Linke erklären in Köln ihren Parteiaustritt. Nun kann
sich die WASG auf neue Mitglieder freuen (taz nrw, November
2005)
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Die zwei Päpste der Linken.
In den
Fußstapfen Joseph Ratzingers begeistern Oskar Lafontaine
und Gregor Gysi vor dem Kölner Dom die Mühseligen und
Beladenen. Vorher stellen sie das 100-Tage-Programm der
Linkspartei vor (taz nrw, September 2005)
-
"Die
linken Grünen waren einfach zu brav."
Monika Knoche war Mitbegründerin der Grünen und bis 2002
Gesundheitsexpertin der Fraktion im Bundestag. Jetzt
kandidiert sie für die Linkspartei. Und hofft, dass daraus
mehr wird als ein Bündnis von PDS und frustrierten SPDlern
(taz, August 2005)
-
Ein
Platz für Oskar.
Er
kam, sah und siegte: In Nordrhein-Westfalen kürt die
Linkspartei Oskar Lafontaine zu ihrem Spitzenmann (taz,
August 2005)
-
KOMMENTAR:
Jenseits der Taktik.
In Essen muss die Basis der
Linkspartei ihre Politikfähigkeit beweisen (taz, Juli
2005)
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Stehplätze
für WASG.
Acht Landesverbände der neuen Linkspartei
stellen am Wochenende ihre Landeslisten für die
Bundestagswahl auf. WASG-Mitglieder müssen dort um
aussichtsreiche Plätze hart kämpfen. In NRW wird
Lafontaine an der Spitze stehen (taz, Juli 2005)
-
Lafontaine
mit großem Hofstaat.
Über 90 Bewerber ringen um einen
Platz auf der NRW-Landesliste der Linkspartei. WASGler
treten zur PDS über (taz, Juli 2005)
-
"Wir
schlucken die Kröten nicht."
Am Wochenende stellt die PDS ihre Landesliste für den
Bundestag auf. Die SprecherInnen der WASG hoffen, dass es
dabei keine bösen Überraschungen gibt - also nicht nur
Lafontaine seinen Platz findet (taz nrw, Juli 2005)
-
Ein
Platz für Oskar.
Reden
kann er. Das hat Oskar Lafontaine am Wochenende wieder
gezeigt. Nach anfänglicher Skepsis haben ihm seine neuen
Freunde zugejubelt, als er seine bekannten Ideen präsentierte.
WASG und PDS formieren sich - zum Ärger der SPD (taz, Juni
2005)
-
KOMMENTAR:
Schluss
mit lustig.
Lafontaines
WASG-Auftritt beweist: Er kann die Massen noch lenken (taz,
Juni 2005)
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KOMMENTAR:
Geschaftlhuber dürfen nicht siegen
(taz köln, Juni 2005)
-
WASG Köln noch unentschieden
(taz köln, Juni 2005)
-
PDS nach
Gespräch mit Wahlleiter über Linksbündnis
zuversichtlich.
PDS und Wahlalternative lassen einen
Gutachter die Kooperation bei der Bundestagswahl prüfen.
Der Namensstreit scheint beigelegt. Nur die WASG-Basis
spielt nicht mit (taz, Juni 2005)
-
WASG
präsentiert Altbekanntes.
Rund 60 Interessierte besuchen
die Kölner Veranstaltung der "Wahlalternative"
(WASG) zur Landtagswahl. Vorstand Klaus Ernst setzt auf
Nichtwähler und alte SPD-Positionen (taz köln, Mai 2005)
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KOMMENTAR:
Der
Alternative fehlt der Charme.
Die
neue Linkspartei ist in NRW zum Scheitern verurteilt (taz,
Januar 2005)
2004
-
"Wir brauchen eine kommunale
Finanzreform."
Jörg
Detjen, Mitglied der PDS-Gruppe
im Rat der Stadt Köln, über die Bemühungen der
schwarz-grünen Ratsmehrheit, den Haushalt zu
konsolidieren, sowie über die Notwendigkeit, die
Gewerbesteuer zu erhöhen, statt städtisches Eigentum zu
privatisieren und immer im sozialen Bereich zu kürzen (taz
köln, September 2004)
2003
-
Ein Aussteiger steigt mal wieder aus.
Der Ex-Neonazi
Jörg Fischer hat seinen Austritt aus der PDS erklärt,
weil diese das kapitalistische System nicht mehr
bekämpfe. Kölns PDS-Ratsherr Jörg Detjen zeigt sich
erleichtert: "Der hängt seine Fahne immer in den
Wind." (taz köln, Dezember 2003)
-
Rückwärts
und vergessen.
Bisky wird Vorsitzender der PDS (Jungle
World, Mai 2003)
2002
2001
2000
1997

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