Thema: Linkspartei


2013


2012

  • Die Sache mit der „Alternativlosigkeit“. Dass es schlimm werden wird, hatten sie alle geahnt. Dass es so schlimm werden würde, dann doch nicht. Und was darauf bei der Linkspartei folgt? Die Führungsdebatte (taz online, Mai 2012)

  • Das entscheidende Prozent. Die Piraten neu im Landtag, die FDP wieder. Wenn auch noch die Linke einzieht, wird es eng für Rot-Grün (taz, Mai 2012)

  • Die Schlagfertige aus dem bunten Haufen. Ihrer Partei droht das Scheitern an der 5-Prozent-Hürde. An Spitzenkandidatin Katharina Schwabedissen kann das nicht liegen (taz, Mai 2012)

  • Links der Currywurst. Hannelore Kraft, die Spitzenkandidatin der SPD, übt bereits das Siegerlächeln, Norbert Röttgen, ihr Herausforderer von der CDU, kann seinen Koffer für die Rückkehr nach Berlin packen. Für Spannung in der nordrhein-westfälischen Landtagswahl sorgt allenfalls die Frage: Was wird aus der Linkspartei? (Jungle World, Mai 2012)

  • „Gemobbt und ausgegrenzt.“ Die Chancen für die Linkspartei in Nordrhein-Westfalen sinken. Auch weil ihr Personal immer öfter zu den Piraten überläuft (der Freitag, Mai 2012)

  • Zwischen Pudding und Beton. In Köln und Kiel streiten Grüne, Piraten und Linkspartei um Inhalte und Wähler. Grüne können sich "themenorientierte Zusammenarbeit" mit Piraten vorstellen (taz, April 2012)

  • Durchhalteparolen vor dem Abgrund: Ohne Leidenschaft und Selbstvertrauen torkelt die Linke in Richtung Landtagswahl. Die verbliebenen Hoffnungen richten sich auf die neue Spitzenkandidatin Katharina Schwabedissen. Doch die einstige Aufbruchstimmung ist verloren (taz, April 2012)

  • KOMMENTAR: Linke gefährlich nah am Abgrund (taz, April 2012)

  • Wenn alles auf dem Spiel steht. NRW war ein wichtiger westdeutscher Landtag, in den die Linke einzog. Dass ihr das erneut gelingt, ist längst nicht ausgemacht (taz, März 2012)

  • Regierung profitiert vom Umsturz. Die rot-grüne Minderheitsregierung platzt, weil die FDP dem Etat nicht zustimmt. Neuwahl dürfte Rot-Grün stärken. FDP und Linken droht das Aus (taz, März 2012)

  • Die Gegenkandidatin. Beate Klarsfeld tritt an (Jüdische Allgemeine, März 2012)

  • Ein rotes Tuch für Kommunisten. Mit Joachim Gauck hat Rot-Grün Deutschland einen Bundespräsidenten beschert, der den Konservativen ganz besonders zusagt (Jungle World, März 2012)

  • Linke in Werl werden gekapert. Der Linkspartei verdanken die Piraten ihre erste Fraktion in einem nordrhein-westfälischen Stadtrat. Der Ortsverband der Linken in Werl trat zu den Piraten über - und nahm die Mandate mit (taz, Januar 2012)


2011


2010

  • "Das ist noch kein grundlegender Politikwechsel." Trotz Kritik will die Linkspartei den rot-grünen Nachtragshaushalt im Landtag passieren lassen (taz, Dezember 2010)

  • Kraftmeierei in Düsseldorf. Die Linkspartei droht, den Haushaltsentwurf der rot-grünen Minderheitsregierung abzulehnen. Die Grünen halten dagegen und drohen mit Neuwahlen (taz, November 2010)

  • Bescheiden bleiben. Dass er einen alten Porsche fährt und 17.000 Euro im Monat verdient, wird Klaus Ernst sehr verübelt. Parteikollegen nutzen die Gelegenheit, um alte Rechnungen mit dem Vorsitzenden der »Linken« zu begleichen (Jungle World, August 2010)

  • Gefährlich rational. Observation könnte mit der rot-grünen Regierung in NRW zu Ende gehen - "rational" gilt beim Verfassungsschutz als marxistischer Duktus (taz, Juli 2010)

  • Fast ein Fehlstart für rot-grüne Minderheitsregierung. SPD und Grüne kabbeln sich mit der Linken - ausgerechnet beim Thema Studiengebühren (taz, Juli 2010)

  • KOMMENTAR: Und nun zu den Inhalten (taz, Juli 2010)

  • Blütenträume im Bundestag. SPD und Grüne versuchen, die Linkspartei strategisch in die Enge zu treiben. Das zeigte nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen auch die Wahl des Bundespräsidenten. Die Freunde eines rot-rot-grünen Bündnisses scheinen an Boden verloren zu haben (Jungle World, Juli 2010)

  • Linke gibt Rot-Grün eine Chance. Überraschend deutlich unterstützt der Parteitag der Linken den Regierungswechsel in Düsseldorf (taz, Juli 2010)

  • "Ohne uns geht es nicht." Die Linke im Landtag wird die Minderheitsregierung von Hannelore Kraft unterstützen, sagt ihr Chef Wolfgang Zimmermann (taz, Juni 2010)

  • Die Knackpunkte. Minderheitsregierung in NRW: Was kann sie durchsetzen? Was macht die Linkspartei mit? (taz, Juni 2010)

  • Ein Land im Wartestand. Warum Hannelore Kraft nicht in die Staatskanzlei will, Jürgen Rüttgers den Übervater gibt und die Grünen und die Linkspartei in der Opposition bleiben werden. Vier Fragen - vier Antworten (taz, Juni 2010)

  • Ein Gefühl von Demütigung. Auf ihrem Sonderparteitag leckt die Linkspartei nach den gescheiterten Sondierungsgesprächen zwischen Rot-Rot-Grün ihre Wunden. DDR-Apologeten erhalten Abfuhr (taz, Mai 2010)

  • Rot-Grün zieht Schlussstrich in NRW. Sondierung mit der Linken gescheitert. Keine Chance mehr für Regierungsbeteiligung der Grünen (taz, Mai 2010)

  • Woran Rot-Rot-Grün wirklich scheiterte. Fünf Stunden verhandelten SPD und Grüne mit der Linken über eine Koalition in Nordrhein-Westfalen - bis Rot-Grün der Kragen platzte. Grund dafür waren vor allem drei Punkte (taz, Mai 2010)

  • Zwischen Skepsis und Hoffnung. SPD und Grüne sprechen am Donnerstag erstmals mit der Linkspartei über die Bildung einer rot-rot-grünen Landesregierung. Bei den Linken herrscht Misstrauen (taz, Mai 2010)

  • Neue Chance für Rot-Rot-Grün. Die FDP sagt Sondierungen mit SPD und Grünen endgültig ab. Die Linke nimmt die Einladung an und stellt Bedingungen: Sie fordert etwa den Ausschluss von Sozialabbau (taz, Mai 2010)

  • Orientierung gesucht. Die beiden Spitzenkräfte der Linksfraktion aus Düsseldorf müssen lernen, sich zurechtzufinden (taz, Mai 2010)

  • Der Realo und die Empörte. Die Partei wird in NRW stark von zwei Milieus geprägt, von den Gewerkschaften und vom akademischen Prekariat - von Leuten wie Thomas Prinz und Elisabeth Sachse (taz, Mai 2010)

  • Wahlkampf mit Pfeffer. Die Linkspartei möchte in Nordrhein-Westfalen nach dem 9. Mai gerne mitregieren. Doch die Parteibasis klebt Plakate gegen Sozialdemokraten und Grüne (taz, April 2010)

  • Bloß keinen Fehler machen. Ohne Elan spult die Linkspartei ihren Landesparteitag ab. Sie gibt sich koalitionsbereit, ohne die Zusammenarbeit näher zu umreißen (taz, März 2010)

  • Schwarz-grünes Gespenst. In Nordrhein-Westfalen will die Linke nach Abzug des Parteivorsitzenden Oskar Lafontaine bei Grün-Wählern punkten (taz, Januar 2010)


2009

  • Wagenknecht soll draußen bleiben. Die rechte "Rheinische Post" boykottiert Linke-Direktkandidatin (taz, September 2009)

  • SPD noch schlechter, Linke mäßig. Obwohl die SPD die einige Rathäuser zurückeroberte, hat sich ihr Gesamtergebnis weiter verschlechtert. Linke blieb dennoch unter 5 Prozent. Grüne stärker, in Köln gar mit 21,7 Prozent (taz, August 2009)

  • Der Ruhrpott wird dunkelroter. Bei den Kommunalwahlen am Sonntag wird die Linkspartei vor allem in den Städten punkten. Die Linken geben sich selbstbewusst. Selbst mit der Union würden sie zusammenarbeiten (taz, August 2009)

  • Böse Fundis. Das Wahlprogramm der Linkspartei ist das Produkt linker Sozialdemokraten. Die internen und externen Reaktionen erinnern dagegen vor allem an das, was bei den Grünen vor 1998 passierte (Jungle World, Mai 2009)

  • Opa nach Europa! Die Kandidatenliste der "Linken" für die Wahl zum Europa-Parlament sagt nicht so viel über die Meinung der Partei zu Europa aus, wie Medienberichte nahe legen (Jungle World, März 2009)

  • Linker scheitert an Israel-Konflikt. Der Duisburger Linkspartei-Politiker Hermann Dierkes beugt sich dem Druck und tritt wegen seines Aufrufs zum Boykott israelischer Produkte als Fraktionsvorsitzender und Oberbürgermeister-Kandidat zurück. An seiner Kritik hält er allerdings fest (taz, Februar 2009)

  • Linker auf israelfeindlichen Abwegen. Hermann Dierkes würde gerne in Duisburg Oberbürgermeister werden. Jetzt steht der Linksparteipolitiker unter Antisemitismusverdacht. Er bleibt bei seinem Aufruf zum Boykott israelischer Waren (taz, Februar 2009)

  • Die Angstbeißer. Weil den SPD-Politikern die Argumente gegen die Linkspartei ausgegangen sind, bleiben ihnen nur wüste Beschimpfungen (Jungle World, Februar 2009)


2008

  • Die Linke an den Pranger gestellt. Union und FDP im Düsseldorfer Landtag wollen über Antrag abstimmen, nachdem die Linke als "extremistisch" gilt (taz, November 2008)

  • Die Besten kommen aus dem Westen. Bei den Linken in Nordrhein-Westfalen regiert seit diesem Wochenende wieder die alte Führungsriege der WASG (taz, Oktober 2008)

  • Quatsch geht weiter. Die niedersächsische Linke-Abgeordnete und Stasi-Befürworterin Christel Wegner soll ihr Mandat zurückgeben, fordern führende Parteifunktionäre. Und wer ihr zur Seite springt, sollte besser die Klappe halten. Das alles aber ficht Mauer-Fan Wegner nicht an (taz, Februar 2008)

  • Ramelow gucken jetzt verboten. Der Verfassungsschutz darf den Vizechef der Linksfraktion Bodo Ramelow nicht mehr überwachen. Kölner Gericht: Kein Grundsatzentscheid über das Beschatten von Linken (taz, Januar 2008)


2007

  • Linken-Bespitzelung vor Gericht. Der Mann, der die Fusion von Linkspartei und WASG organisierte, wird seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet. In Köln will Bodo Ramelow ein Ende erreichen (taz, Dezember 2007)

  • "Das sind keine dummen Leute." Die Linkspartei hat in NRW ihren Landesverband gegründet. Getragen wird die neue Partei von Exsozialdemokraten. Dass die neue Partei politik- und koalitionsfähig wird, hofft der DGB-Chef in Nordrhein-Westfalen, Guntram Schneider (taz, Oktober 2007)

  • Der unveränderliche Linke. Ex-Grüner Rüdiger Sagel hat eine neue politische Heimat gefunden (taz, Oktober 2007)

  • WASG und PDS in allen Ländern vereinigt. Mit Baden-Württemberg und NRW letzte Verbände fusioniert. Demnächst erster Landtagsabgeordneter durch Übertritt (taz, Oktober 2007)

  • Linke-Kandidat tritt zurück. Peter Metz, bislang Spitzenmann der Linkspartei für die Hessenwahl, verzichtet auf die Kandidatur. Der Bundesparteispitze kommt der Rückzug des Ex-DKPlers nur allzu gelegen (taz, September 2007)

  • Signale aus dem "Hühnerhaufen". Die Linke reagiert mit Spott und Skepsis auf Annäherungsversuche der SPD (taz, August 2007)

  • Gewerkschafter: Servus, SPD. Weil 60 Betriebsräte und Gewerkschafter zur "Linken" überlaufen, wütet SPD-Fraktionschef Struck. Die Konkurrenzpartei rechnet mit weiteren Übertritten (taz, Juli 2007)

  • Nordrhein-Westfalens SPD offen für Rot-Rot. Fraktionschefin Kraft schließt - anders als SPD-Mehrheit - Bündnis mit der verhassten neuen Partei nicht aus (taz, Juli 2007)

  • Linke bald im Landtag? Der Landtagsabgeordnete Rüdiger Sagel verlässt die Grünen - und wird womöglich samt Mandat zur Linkspartei wechseln (taz nrw, Juni 2007)

  • Linke wollen kumpeln. Zechen und Sockelbergbau sollen erhalten bleiben, fordern WASG und Linkspartei - in einem Solarzellengebäude (taz nrw, Mai 2007)

  • Des Gewerkschafters Herz schlägt links. Auf den Landesparteitagen von WASG und Linkspartei schwärmt Nordrhein-Westfalens DGB-Chef Guntram Schneider von der "Partei mit dem anteilig meisten Gewerkschaftsmitgliedern". Amtsinhaber setzen sich durch (taz nrw, Mai 2007)

  • Linke erfüllt Plansoll. Gemeinsam und doch getrennt wollen Linkspartei und WASG an diesem Wochenende auf ihren Landesparteitagen in Witten die Weichen für eine gemeinsame Zukunft stellen (taz nrw, Mai 2007)

  • Eine neue Spitze für eine neue Partei. WASG und Linkspartei wählen an diesem Wochenende das Führungspersonal ihrer künftigen gemeinsamen Partei (taz nrw, Mai 2007)

  • "Küsse? Nein, viel Arbeit." Die gemeinsame Zukunft ist rot. Wolfgang Zimmermann, Vorstand des NRW-Landesverbandes der WASG, und Ulrike Detjen, Vorsitzende der Linkspartei.PDS in NRW, geben vor den Bundesparteitagen ihrer Parteien am Wochenende das Ziel einer vereinigten "Neuen Linken" vor: mit sozialistischer Ausrichtung in die Parlamente. (taz nrw, März 2007)

  • KOMMENTAR: PDSler sind nicht staatsgefährdend (taz nrw, März 2007)

  • KOMMENTAR: Männerbund mit Nachholbedarf. Geschlechterdemokratie à la WASG (taz nrw, März 2007)

  • WASG fusioniert links. Landeskonferenz wirbt für Fusion mit Linkspartei im September: "Glaubwürdige politische Alternative" (taz nrw, März 2007)

  • Müller "unerträglich". Vor dem Parteitag: WASG-NRW-Sprecherin schaltet sich in Gebärmaschinen-Diskussion ein (taz nrw, März 2007)

  • Sozialistischer Gang. In Wuppertal wird die Fußgängerbrücke zum Uni-Campus nach dem Marxisten Wolfgang Abendroth benannt (taz nrw, Februar 2007)


2006

  • KOMMENTAR: Der traurige Zustand der WASG (taz, November 2006)

  • Ein planmäßiges Ja. Auf ihrem Parteitag hat die WASG den Weg für die Fusion mit der Linkspartei.PDS freigemacht. Dafür mussten sie ihrer Mutation von der Partei zum Verein zustimmen (taz, November 2006)

  • "Jetzt zeigt sich, dass die Mehrheit stabil ist." Die Zahl derer in der WASG, die endlich politisch aktiv sein wollen, wächst, freut sich Ulrich Maurer (taz, November 2006)

  • Ein Neuanfang im Zwielicht. Wilhelm Vollmann war Landtagsabgeordneter - bis der Kölner als Stasi-Zuträger enttarnt wurde. Das sorgt jetzt in der WASG und der Linkspartei von Rheinland-Pfalz für Aufregung. Zu Unrecht (taz nrw, September 2006)

  • Noch 'ne Arbeiterpartei. Die linke Wahlalternative wird aufgewertet: Die Landesspitzen von Ver.di und DGB besuchen den Landesparteitag der kleinen Linkspartei und sprechen über den politischen Widerstand (taz nrw, März 2006)


2005

  • Kölns Linke formiert sich neu (taz nrw, November 2005)

  • Ende einer langen Hassliebe. Der Kölner Politikprofessor Christoph Butterwegge erklärt seinen Austritt aus der SPD (taz, November 2005)

  • Fliegender Wechsel. 30 SPD-Linke erklären in Köln ihren Parteiaustritt. Nun kann sich die WASG auf neue Mitglieder freuen (taz nrw, November 2005)

  • Die zwei Päpste der Linken. In den Fußstapfen Joseph Ratzingers begeistern Oskar Lafontaine und Gregor Gysi vor dem Kölner Dom die Mühseligen und Beladenen. Vorher stellen sie das 100-Tage-Programm der Linkspartei vor (taz nrw, September 2005)

  • "Die linken Grünen waren einfach zu brav." Monika Knoche war Mitbegründerin der Grünen und bis 2002 Gesundheitsexpertin der Fraktion im Bundestag. Jetzt kandidiert sie für die Linkspartei. Und hofft, dass daraus mehr wird als ein Bündnis von PDS und frustrierten SPDlern (taz, August 2005)

  • Ein Platz für Oskar. Er kam, sah und siegte: In Nordrhein-Westfalen kürt die Linkspartei Oskar Lafontaine zu ihrem Spitzenmann (taz, August 2005)

  • KOMMENTAR: Jenseits der Taktik. In Essen muss die Basis der Linkspartei ihre Politikfähigkeit beweisen (taz, Juli 2005)

  • Stehplätze für WASG. Acht Landesverbände der neuen Linkspartei stellen am Wochenende ihre Landeslisten für die Bundestagswahl auf. WASG-Mitglieder müssen dort um aussichtsreiche Plätze hart kämpfen. In NRW wird Lafontaine an der Spitze stehen (taz, Juli 2005)

  • Lafontaine mit großem Hofstaat. Über 90 Bewerber ringen um einen Platz auf der NRW-Landesliste der Linkspartei. WASGler treten zur PDS über (taz, Juli 2005)

  • "Wir schlucken die Kröten nicht." Am Wochenende stellt die PDS ihre Landesliste für den Bundestag auf. Die SprecherInnen der WASG hoffen, dass es dabei keine bösen Überraschungen gibt - also nicht nur Lafontaine seinen Platz findet (taz nrw, Juli 2005)

  • Ein Platz für Oskar. Reden kann er. Das hat Oskar Lafontaine am Wochenende wieder gezeigt. Nach anfänglicher Skepsis haben ihm seine neuen Freunde zugejubelt, als er seine bekannten Ideen präsentierte. WASG und PDS formieren sich - zum Ärger der SPD (taz, Juni 2005)

  • KOMMENTAR: Schluss mit lustig. Lafontaines WASG-Auftritt beweist: Er kann die Massen noch lenken (taz, Juni 2005)

  • KOMMENTAR: Geschaftlhuber dürfen nicht siegen (taz köln, Juni 2005)

  • WASG Köln noch unentschieden (taz köln, Juni 2005)

  • PDS nach Gespräch mit Wahlleiter über Linksbündnis zuversichtlich. PDS und Wahlalternative lassen einen Gutachter die Kooperation bei der Bundestagswahl prüfen. Der Namensstreit scheint beigelegt. Nur die WASG-Basis spielt nicht mit (taz, Juni 2005)

  • WASG präsentiert Altbekanntes. Rund 60 Interessierte besuchen die Kölner Veranstaltung der "Wahlalternative" (WASG) zur Landtagswahl. Vorstand Klaus Ernst setzt auf Nichtwähler und alte SPD-Positionen (taz köln, Mai 2005)

  • KOMMENTAR: Der Alternative fehlt der Charme. Die neue Linkspartei ist in NRW zum Scheitern verurteilt (taz, Januar 2005)


2004

  • "Wir brauchen eine kommunale Finanzreform." Jörg Detjen, Mitglied der PDS-Gruppe im Rat der Stadt Köln, über die Bemühungen der schwarz-grünen Ratsmehrheit, den Haushalt zu konsolidieren, sowie über die Notwendigkeit, die Gewerbesteuer zu erhöhen, statt städtisches Eigentum zu privatisieren und immer im sozialen Bereich zu kürzen (taz köln, September 2004)


2003

  • Ein Aussteiger steigt mal wieder aus. Der Ex-Neonazi Jörg Fischer hat seinen Austritt aus der PDS erklärt, weil diese das kapitalistische System nicht mehr bekämpfe. Kölns PDS-Ratsherr Jörg Detjen zeigt sich erleichtert: "Der hängt seine Fahne immer in den Wind." (taz köln, Dezember 2003)

  • Rückwärts und vergessen. Bisky wird Vorsitzender der PDS (Jungle World, Mai 2003)


2002


2001


2000


1997

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