2013
-
Rüttgers kurzes Comeback. Auf einmal war er wieder
da: Jürgen Rüttgers lächelte den Mönchengladbachern von einem
Wahlplakat entgegen. Es war eine Panne (taz, August 2013)
-
Lektüre ohne zu lesen. Auch Bundestagspräsident
Norbert Lammert soll abgeschrieben und falsch zitiert haben, hat
ein Plagiatsjäger herausgefunden (taz, Juli 2013)
-
Familienbetrieb. Die Affäre um die Beschäftigung
von Familienangehörigen im bayerischen Landtag kommt der CSU
denkbar ungelegen (Jungle World, Mai 2013)
-
Der Adelstitel des Bürgertums. Als
Distinktionsmerkmal signalisiert der Doktortitel die
Zugehörigkeit zu einer gesellschaftlichen Elite (Jungle World,
Februar 2013)
-
KOMMENTAR:
Kleinkarierte Vorwürfe. Ihre Dissertation wäre der
falsche Grund für Schavans Rücktritt (taz, Januar 2013)
-
Schavan geht in die Offensive. Nachdem die Uni
Düsseldorf ein Plagiatsverfahren gegen sie eingeleitet hat,
verteidigt sich die Bundesbildungsministerin - und fordert
externe Fachgutachten an (taz, Januar 2013)
2012
-
Ei,
Ei, Ei! Verpoorten. Die Kölnerin Andrea Verpoorten
ist neue Schatzmeisterin der NRW-CDU (taz, Juli 2012)
-
Der
verkappte Grüne. Sein Kontrahent Karl-Josef Laumann
überlässt ihm kampflos das Feld: Jetzt gilt die Wahl Armin
Laschets zum Landesvorsitzenden der NRW-CDU nur noch als
Formsache (taz, Mai 2012)
-
KOMMENTAR:
Interessantes Tandem. (taz, Mai 2012)
-
Das Endlager in der zweiten Reihe. Wie aus dem
ambitionierten Umweltminister Norbert Röttgen wieder ein
einfacher Abgeordneter wurde (Jungle World, Mai 2012)
-
Der
selbstverliebte Herr Röttgen. Norbert Röttgen tritt
im TV-Duell gegen Hannelore Kraft auf wie ein unangenehmer
Klassenstreber. Das reicht nicht im inhaltlichen Schlagabtausch
mit Kraft, die souveräner wirkt (taz, Mai 2012)
-
Politiker mit Vollkasko. Norbert Röttgen ist der
erste Verlierer im nordrhein-westfälischen Wahlkampf (Jungle
World, März 2012)
-
KOMMENTAR:
Der
mit der Rückfahrkarte (taz, März 2012)
-
Ein rotes Tuch für Kommunisten. Mit Joachim Gauck
hat Rot-Grün Deutschland einen Bundespräsidenten beschert, der
den Konservativen ganz besonders zusagt (Jungle World, März
2012)
-
Es
kommt zusammen, was zusammengehört. Bei der
Landes-CDU in Nordrhein-Westfalen startete Gauck seine
Parteienbesuche (taz, Februar 2012)
-
Schnäppchenjäger. Bis in die siebziger Jahre hatten
deutsche Politiker noch ganz andere Nehmerqualitäten als
Christian Wulff (Jungle World, Februar 2012)
-
Sauerlands mühsamer Abgang. Die Duisburger haben
ihren Oberbürgermeister Adolf Sauerland aus dem Amt getrieben.
Jetzt wittern die lange allein regierenden Sozialdemokraten ihre
Chance (taz, Februar 2012)
-
Es ist
vorbei. Endlich. Die Duisburger stimmten für eine
Abwahl des Oberbürgermeisters Adolf Sauerland. Er hatte sich
nach dem Loveparade-Unglück geweigert zurückzutreten (taz, Februar 2012)
-
Sturz mit Schwierigkeiten. Erst die "Lex Sauerland"
machte den Duisburger Bürgerentscheid möglich. Die Änderung der
Gemeindeordnung beschloss der nordrhein-westfälische Landtag im
Mai 2011 (taz, Februar 2012)
-
Schwieriger Sturz. Erst die "Lex Sauerland" machte
den Duisburger Bürgerentscheid überhaupt möglich (taz, Februar
2012)
-
Knappe Kiste. Gegner und Anhänger von OB Adolf
Sauerland warten gespannt auf das Bürgervotum (Februar 2012)
-
Geld und Nerven. Als Ministerpräsident hätte
Christian Wulff seinen Posten wegen der Kreditaffäre längst
verloren. Für Bundespräsidenten gelten andere Regeln (Jungle
World, Januar 2012)
-
Immobilien-Korruptionsklüngel in NRW. Der Landtag
in Nordrhein-Westfalen untersucht dubiose Grundstücksgeschäfte
des Bau- und Liegenschaftsbetriebes NRW (BLB). Auch die
Wuppertaler Staatsanwaltschaft ermittelt (taz, Januar 2012)
2011
-
80.000 "not in love" mit Adolf Sauerland. Duisburgs
Oberbürgermeister muss sich wohl einem Abwahlverfahren stellen.
Die Initiative "Für einen Neuanfang" legt fast 80.000
Unterschriften vor (taz, Oktober 2011)
-
Cholerischer Polterer (taz, Oktober 2011)
-
Union will sich die NPD sparen. Niedersachsens
Innenminister Schünemann möchte der NPD den Geldhahn zudrehen
und so die rechtsextreme Szene schwächen. Das ist schwieriger,
als er denkt (taz, Juli 2011)
-
KOMMENTAR:
Eine
praktische Logik (taz, Juli 2011)
-
Rot-Grün kippt die Schule für Alle. Schulkonsens in
Nordrhein-Westfalen: SPD, Grüne und CDU erfinden eine weitere
Schulform. Gegliedertes System kommt in die Verfassung (taz,
Juli 2011)
-
Das wird keine Liebesheirat. Vor der Entscheidung
über den Ausstieg aus der Atomenergie mehren sich die
Spekulationen über künftige schwarz-grüne Bündnisse (Jungle
World, Juni 2011)
-
CDU
gefährdet Schulfrieden in NRW. Im Streit über eine
neue Schulreform für Nordrhein-Westfalen findet Rot-Grün keine
Einigung mit der Union. Die CDU-Spitze bockt, weil die
Linkspartei mit am Verhandlungstisch sitzen soll (taz, Juni
2011)
-
Kölsche CDU lässt sich bezahlen. Zwischen 1.000 und
3.500 Euro sollen Mandatsbewerber der Kölner Konservativen an
die Partei zahlen - Parteienrechtler sehen darin einen Skandal
(taz, Juni 2011)
-
Der
Mann für den Ausstieg. Die Bilanz des
Umweltministers ist dürftig. Doch mit einem Ausstieg könnte er
seine Vorgänger von SPD und Grünen übertrumpfen (taz, März 2011)
-
Realitätsnahe Schulpolitik. Die Landes-CDU will
Gesamtschulen nicht weiter bekämpfen (taz, März 2011)
2010
-
Die können leiden. Die schwarz-grüne Koalition in
Hamburg ist gescheitert. Das lag vor allem an der CDU (Jungle
World, Dezember 2010)
-
Eine Karriere voller Energie. Im Bundestag wurde in
der vergangenen Woche die Laufzeitverlängerung für
Atomkraftwerke beschlossen (Jungle World, November 2010)
-
Saufen statt Bildung. Die Junge Union Duisburg
wollte auf Bildungsfahrt nach Berlin. Anstatt das
Holocaustmahnmal und eine Ausstellung zu besuchen,
konzentrierten sich die Reisenden auf Saufgelage (taz, Oktober
2010)
-
Jung, dynamisch und kurz vor dem Absturz.
Bundesverteidigungsminister Guttenberg wird in der öffentlichen
Debatte zum Nachfolger der vom Scheitern bedrohten Angela Merkel
gekürt. Der vermeintliche Heilsbringer hat außer muffigen
Phrasen jedoch nichts zu bieten (Jungle World, Oktober 2010)
-
Nicht mehr als ein Unentschieden für Röttgen. Im
Kampf um den CDU-Vorsitz hat Armin Laschet deutlich aufgeholt
(taz, September 2010)
-
Sarrazin wird Wahlkampfschlager. Mit einem
Sarrazin-Spagat wirbt NRW-Politiker Laschet um den
CDU-Landesvorsitz (taz, September 2010)
-
Staatsmann kämpft gegen Landesvater. In
Nordrhein-Westfalen streiten zwei Kontrahenten um die Gunst der
Parteibasis, die den neuen CDU-Landeschef bestimmen darf. Bei
ihrem ersten Duell gibt es lediglich einen knappen Sieger nach
Punkten (taz, September 2010)
-
"Muttis Klügster" bleibt vage. Umweltminister
Norbert Röttgen kandidiert gegen Armin Laschet für den
CDU-Vorsitz in Nordrhein-Westfalen. Die beiden unterscheiden
sich kaum voneinander (taz, August 2010)
-
Machtkampf der Modernisierer. Bundesumweltminister
Norbert Röttgen kampfkandidiert für den Vorsitz der CDU in
Nordrhein-Westfalen. Ein Wagnis: Sein Gegner Armin Laschet hat
mächtige Verbündete (taz, August 2010)
-
KOMMENTAR:
Heilsbringer. Die NRW-CDU sucht ihren Mann an der
Spitze (Deutschlandfunk, August 2010)
-
Neue Vorwürfe gegen Adolf Sauerland. Bauaufsicht
soll Duisburgs OB früh vor gravierenden Sicherheitsmängeln
gewarnt haben (taz, August 2010)
-
KOMMENTAR:
Fatale Verkehrung der Realität (taz, August 2010)
-
Einer trat die Rücktrittbremse. Unter den
Politikern der Union gibt es einen neuen Trend. Anscheinend
freiwillig verzichten führende Vertreter der Partei auf ihre
Ämter und ziehen sich ins Privatleben zurück. Nur der
Oberbürgermeister von Duisburg verweigert den Rücktritt, obwohl
er mittlerweile deutlich dazu aufgefordert wurde (Jungle World,
August 2010)
-
Sauerland will im Amt bleiben. Den Rücktritt lehnt
Adolf Sauerland ab und lässt es auf ein Abwahlverfahren
ankommen. Für die Loveparade-Katastrophe sieht er sich nicht
verantwortlich (taz, August 2010)
-
OB
will seinen Sturz abfedern. Der heftig kritisierte
Oberbürgermeister Adolf Sauerland (CDU) wird wohl abtreten
müssen. Doch ein kompliziertes Abwahlverfahren soll dem
55-Jährigen Altersbezüge und Übergangsgeld sichern (taz, August
2010)
-
Demo gegen OB Sauerland. Der Duisburger
Oberbürgermeister will nichts mit den Entscheidungen zur
Technoparty zu tun gehabt haben. Der Beamtenbund erwartet
Konsequenzen (taz, Juli 2010)
-
KOMMENTAR:
Rücktritt selbstverständlich (taz, Juli 2010)
-
Schuld ist immer der andere. Innenministerium und
Polizei erheben schwere Vorwürfe gegen den Veranstalter Lopavent
GmbH (taz, Juli 2010)
-
"Mir sind keine Warnungen bekannt." Duisburgs OB
Adolf Sauerland wehrt sich - doch immer mehr Details belasten
ihn (taz, Juli 2010)
-
Duisburgs Oberbürgermeister unter Druck. Union,
Grüne und Linkspartei fordern Rücktritt Sauerlands - der weigert
sich, doch ein Sitzungsprotokoll belastet ihn. Die Polizei weist
Vorwürfe des Veranstalters zurück, falsch reagiert zu haben
(taz, Juli 2010)
-
Rüttgers geht, Rot-Grün macht weiter. SPD hält
trotz Rückzugs von Rüttgers an Minderheitsregierung fest. Der
räumt Fehler ein (taz, Juni 2010)
-
Arbeiterführer außer Dienst (taz, Juni 2010)
-
CDU
im Selbstfindungsprozess. Rüttgers Truppen streiten
darüber, wie sie sich in der Opposition personell neu aufstellen
sollen. Unklar bleibt, ob Rüttgers bei Neuwahlen erneut antritt
(taz, Juni 2010)
-
Rolle rückwärts. SPD und Grüne wollen nun doch eine
Minderheitsregierung in Nordrhein-Westfalen bilden und geraten
damit in Abhängigkeit von der Linkspartei. CDU und FDP kündigen
eine Fundamentalopposition an (Jungle World, Juni 2010)
-
KOMMENTAR:
Jürgen
Rüttgers ist an sich selbst gescheitert (taz, Juni
2010)
-
CDU
ärgert sich schwarz. Kraft mache sich zur Geisel
der Linkspartei, wirft Ministerpräsident Rüttgers der SPD-Chefin
vor. SPD und Grüne wollen möglichst rasch ein Regierungsprogramm
erarbeiten (taz, Juni 2010)
-
Ein
Land im Wartestand. Warum Hannelore Kraft nicht in
die Staatskanzlei will, Jürgen Rüttgers den Übervater gibt und
die Grünen und die Linkspartei in der Opposition bleiben werden.
Vier Fragen - vier Antworten (taz, Juni 2010)
-
KOMMENTAR:
Wer
Rüttgers retten kann. Über den schönsten
NRW-Wahlkampf aller Zeiten (taz, Mai 2010)
-
Stress bis zum Abwinken. Dubiose
Parteienfinanzierung, hohe Arbeitslosigkeit - und jetzt macht
Rüttgers auch noch die Griechenland-Krise zu schaffen (taz, Mai
2010)
-
KOMMENTAR:
Die Rache der Verlierer. Über den freien Fall der
CDU in Nordrhein-Westfalen (taz, Mai 2010)
-
Rüttgers' CDU trickste bei Wahl. Die CDU hat 2005
offenbar eine Pro-Rüttgers-Initiative unterstützt, die sich
unabhängig gab. Die Täuschung beschädigt das Image des
Ministerpräsidenten weiter (taz, Mai 2010)
-
"Jeder drückt sich rum." Bildung und Arbeit waren
die großen Themen der WDR-Fernsehdebatte am Mittwochabend. Die
Runde aller Spitzenkandidaten war deutlich lebhafter als das
TV-Duell (taz, April 2010)
-
Keiner geht k.o.. Bei ihrem TV-Duell mit Jürgen
Rüttgers ist die SPD-Frontfrau Hannelore Kraft zwar die
angriffslustigere Person. Doch insgesamt bleibt die Debatte
erstaunlich moderat (taz, April 2010)
-
"Aygül Özkan steht mitten in der CDU." Der
CDU-Politiker Bülent Arslan ist zwar gegen ein Kruzifixverbot,
nimmt seine Parteifreundin aber vor parteiinternen Kritikern in
Schutz (taz, April 2010)
-
Kein Vulkanausbruch am Rhein. In der Kölner
Vulkanhalle versuchen sich Hannelore Kraft (SPD) und Jürgen
Rüttgers (CDU) in einer TV-Debatte. Dabei zeigt sich Kraft
angriffslustig, ihr Kontrahent angespannt (taz, April 2010)
-
Zwei Farben Rau. In Nordrhein-Westfalen regieren
seit fast 45 Jahren eine rechte Sozialdemokratie und der Filz.
Eine kleine Geschichte von Johannes Rau bis Jürgen Rüttgers, die
zwangsläufig über Bodo Hombach führt und zu der auch ein
Medienkonzern und ein Nachrichtenmagazin gehören (Jungle World,
April 2010)
-
Der Landeskümmerer. Die Erfolge von Jürgen Rüttgers
basierten auf einer cleveren Imagepolitik seines Teams. Mit
taktischem Geschick soll es nun die CDU in Nordrhein-Westfalen
aus dem Umfragetief nach der Sponsoring-Affäre holen (Jungle
World, März 2010)
-
Gepflegte Landschaften. Der Prozess gegen Karlheinz
Schreiber hat lange auf sich warten lassen. Jetzt wird wegen
Steuerhinterziehung gegen den Waffenlobbyisten verhandelt
(Jungle World, Februar 2010)
-
Kleine Lichter, großer Zoff. CDU,
CSU und FDP verstehen sich schlechter, als man in seinen
kühnsten Träumen zu hoffen gewagt hätte (Jungle World, Januar
2010)
2009
-
Ministerin im Dauerfeuer. Roswitha
Müller-Piepenkötter steht mal wieder in der Kritik (taz,
Dezember 2009)
-
Landtag streitet über Gegnerbeobachtung. Chef
der Staatskanzlei bestreitet, dass die CDU die
Regierungszentrale für Parteiarbeit missbraucht (taz, Oktober
2009)
-
"Rüttgers-Gate" in NRW. Die CDU in
Nordrhein-Westfalen ließ SPD-Spitzenfrau Hannelore Kraft bei
öffentlichen Auftritten filmen. Die Staatskanzlei soll
verbotenerweise geholfen haben (taz, September 2009)
-
Opposition nimmt Rüttgers in die
Mangel. SPD, Linke und Grüne attackieren den
CDU-Ministerpräsidenten für seine Äußerungen über rumänische
Arbeiter. CDU-Fraktionschef Helmut Stahl sieht nur eine "Lawine
von Verbalmüll" (taz, September 2009)
-
Jetzt nur keine Fehler mehr. Der
Oberbürgermeister-Wahlkampf in Köln läuft für die SPD glänzend.
CDU-Kandidat Peter Kurth – Berliner, schwul und weltoffen –
ringt verzweifelt mit dem eigenen Lager (der Freitag, Juli 2009)
-
Ministerium droht Unis mit
Rückerstattung. Uni Düsseldorf hortet Gebühren, statt sie für
Studium und Lehre auszugeben (taz, Juli 2009)
-
Ein
SPD-Kandidat mit Chancen. Bei der Oberbürgermeisterwahl
könnte sich Ende August ein sozialdemokratischer Expolizeichef
gegen zwei bürgerliche Schwule und einen Rechtsextremen
durchsetzen (taz, Juli 2009)
-
KOMMENTAR:
In die Falle der CDU
getappt. Über die "Kraftilanti"-Kampagne in Nordrhein-Westfalen
(taz, Juli 2009)
-
Kölner CDU findet doch noch
Kandidaten. Ehemaliger Berliner Finanzsenator Kurth soll Kölner
Rathaus erobern (taz, Mai 2009)
-
CDU sucht opferbereiten
Parteisoldaten. Verzweifelte Suche nach einem Kandidaten: Fast
einen Monat nach dem Verzicht von Oberbürgermeister Schramma
braucht die Kölner CDU dringend einen Nachfolger. Doch von
Unionsfraktionsvize Wolfgang Bosbach bis zu den Enkeln Konrad
Adenauers hagelt es bisher nur Absagen (Spiegel Online, April
2009)
-
Kein eleganter Abgang. Michael Glos,
CSU, wollte nicht mehr länger Bundesminister sein. Besonders
geschickt aber hat er seinen Rücktritt nicht eingefädelt. Dabei
hätte ihm schon ein kurzer Blick in die Geschichte geholfen
(taz, Februar 2009)
-
In Köln wird wieder geklüngelt. Zwei
CDU-Politiker sind schon über dubiose Beraterverträge
gestolpert, der neue Sparkassenchef schämt sich für das Chaos.
Und in dieser Woche könnte es in Köln erst so richtig
ungemütlich werden (taz, Februar 2009)
-
Vorwärts in die Restauration. Die
CDU hat bei der Wahl in Hessen nichts dazu gewonnen. Doch Roland
Koch ist vollständig rehabilitiert (Jungle World, Januar 2009)
2008
2007
2006
-
Rüttgers' Knockout für die Opposition.
Landtagsdebatte verdeutlicht die Konzeptlosigkeit von Sozialdemokraten
und Grünen: CDU-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers
beklagt fehlende soziale Gerechtigkeit, SPD-Oppositionsführerin
Hannelore Kraft verteidigt Kanzlerin Merkel (taz nrw, November 2006)
-
Kölns
besonders lustige Christdemokraten (taz nrw, Februar 2006)
-
Zahlenlehre
eines Buddhas.
Weil jeder Opfer bringen müsse, sei der neue Haushalt sozial
gerecht, wischt Ministerpräsident Jürgen
Rüttgers im Düsseldorfer Landtag die harschen
Einwände der Opposition vom Tisch (taz nrw, Februar 2006)
2005
-
Hartenfels
gibt Ratsmandat auf
(taz nrw, November 2005)
-
CDU
berät über Hartenfels
(taz
nrw, November 2005)
-
JU-Funktionär
erklärt Rücktritt
(taz, November
2005)
-
Hartenfels muss
kapitulieren.
Die christdemokratische Parteijugend lässt
den nazibelasteten Junge Union-Funktionär und Rösrather
CDU-Ratsherrn Thomas Hartenfels fallen. Die NRW-CDU
schweigt bisher. Grüne: Landesvorsitzender Jürgen
Rüttgers muss Machtwort sprechen (taz nrw, November
2005)
-
Nazi-Affäre
in der JU.
CDU-Jungpolitiker
aus NRW marschierte bei Neonazi-Demos mit.
Unions-Fraktionsvize Bosbach fordert Klärung (taz, November
2005)
-
NRW-CDU: Sozis
statt Merkel.
Jürgen Rüttgers brüskiert seine
Vorsitzende: Per Brief bittet er ausgerechnet SPDler, sich
in den Koalitionsverhandlungen für NRW einzusetzen (taz,
Oktober 2005)
-
Kirchhof in
Köln - die Kunst des Ausweichens.
Bei Auftritten im
Rheinland gibt sich Paul Kirchhof CDU-linientreu. Mit
keinem Wort erwähnt er sein Steuermodell (taz, September
2005)
-
Rüttgers will Ärmel aufkrempeln.
Der Sieger von Nordrhein-Westfalen schweigt sich über
sein Regierungsprogramm aus. Er setzt auf "mehr
arbeiten" und "Aufbruchstimmung" nach dem
schwarz-gelben Erfolg (taz, Mai 2005)
-
Sieg für
NRW-CDU.
Jetzt
verliert die Sozialdemokratie auch Wahlen in ihrem
Stammland. Die Mehrheit der Wähler in Nordrhein-Westfalen
entscheidet sich für die CDU (taz,
Mai 2005)
-
Er hat seine letzte Chance genutzt
(taz, Mai
2005)
-
Rüttgers
übt den Landesvater.
Beim
NRW-Fernsehduell gibt sich der Herausforderer schon mal ganz
staatsmännisch (taz, Mai 2005)
-
Herzflimmern
in Nordrhein-Westfalen.
SPD
und CDU starten in die heiße Phase des Landtagswahlkampfs.
Die Genossen wollen kämpfen bis zum Ende. Doch viele
SPD-Mitglieder glauben nicht mehr an eine Wende. Die CDU
liegt in der SPD-Hochburg vorn und ist im Siegesrausch (taz,
April 2005)
-
Nachwuchs
stört CDU-Ferienruhe.
"Dummer-Jungen-Streich"
oder "schwerer Fehler"? CDU eiert wegen
Fehltritt der Jungen Union Brühl herum. Der CDU-Nachwuchs
hatte rechtsextremistische "Bürgerbewegung pro
Köln" eingeladen (taz köln, März 2005)
-
KOMMENTAR:
Das Schweigen des Herrn Rüttgers
(taz köln, März 2005)
-
Kohl gibt der
Union Zucker.
Bei ihrer Feier zum 60-jährigen Bestehen in
Köln beklatscht die CDU ihren Altkanzler Helmut Kohl.
NRW-Spitzenkandidat Jürgen Rüttgers beschwört das
"christlich-abendländische Menschenbild" (taz
köln, März 2005)
-
Feiern wie Wahlen fallen.
CDU feierte
Jubiläum mit ganz legalen Spenden für Kohl (taz köln,
März 2005)
-
Positives
Image für 20.000 Mark.
Die Merkel-Vertraute Hildegard
Müller war der Dresdner Bank länger und enger verbunden
als bisher bekannt (taz, Januar 2005)
2004
-
Blömer
ärgert OB Schramma.
In
der Plakataffäre der Kölner Christdemokraten ermittelt nun
die Staatsanwaltschaft. Handelt es sich um eine Privat- oder
Parteispende? Das bleibt die spannende Frage (taz köln,
Dezember 2004)
-
Geschenk
versaut CDU das Fest.
Wegen der umstrittenen Wahlplakate
für die OB-Wahl 2000 liegt jetzt eine Strafanzeige gegen
Fritz Schramma (CDU) vor. Auch die Kölner CDU drängt auf
schnelle Aufklärung (taz köln, Dezember 2004)
-
KOMMENTAR:
Ein Klotz am Bein.
Meyer und die NRW-Wahl (taz, Dezember
2004)
-
Und noch ein
Jahresgehalt.
Beim Parteitag der NRW-CDU dreht sich alles
um Laurenz Meyer. RWE-Zahlungen deutlich höher als bisher
bekannt (taz, Dezember 2004)
-
KOMMENTAR:
Rüttgers ohne Rückenwind.
Im Kampf um NRW ist der
treueste Verbündete der SPD die CDU (taz, Dezember 2004)
-
Politiker
unter Strom
(Jungle World, Dezember 2004)
-
Vice President
und Bauchtänzerin.
Nicht nur Hermann-Josef Arentz hatte
einen lukrativen Nebenjob. Politiker in NRW scheinen
wirklich belastbar zu sein: Auch drei Jobs sind vielen
noch nicht zu viel. Was sie dafür nebenbei kassieren,
bleibt bisher meist ihr Geheimnis (taz, Dezember 2004)
-
Arentz geht
wieder arbeiten.
Der profilierte CDU-Sozialpolitiker
Arentz tritt wegen seiner Gehaltsaffäre zurück. Jetzt
blühen die Spekulationen um die Hintergründe des Abgangs
- für die einen führt die Spur zu Merkel nach Berlin,
die anderen vermuten die Intriganten in NRW (taz, Dezember
2004)
-
KOMMENTAR:
Das letzte Wort haben die Wähler
(taz köln, November
2004)
-
Merkel wird
nur von rechts umarmt.
Die CDU-Wahlkämpfer in
Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein distanzieren
sich von Überlegungen der Parteichefin, Unterschriften
gegen den EU-Beitritt der Türkei zu sammeln - dafür
wollen rechtsextreme Parteien die Aktion unterstützen (taz,
Oktober 2004)
-
Kölner CDU begräbt Schwarz-Grün.
Die
Christdemokraten schließen eine Fortsetzung der Koalition
mit den Grünen aus und streben Verhandlungen mit der SPD
an. Grüne sind "erstaunt" über den Abbruch der
Sondierungsgespräche. Im CDU-Vorstand bleibt das Vorgehen
umstritten (taz köln, Oktober 2004)
-
Landes-CDU fürchtet den Kölner Sumpf.
Richard
Blömer liegt den NRW-Christdemokraten schwer im Magen.
Einen offenen Bruch mit dem Kölner Ex-CDU-Chef, der durch
neue Ermittlungen wegen "nicht verständlichen
Finanzgebarens" in die Schlagzeilen kam, wagen sie
bislang nicht (taz köln, Februar 2004)
-
Wenn nichts mehr geht, wird vertagt.
Heute vor einem Jahr unterschrieben die Spitzen von CDU
und Grünen in Köln ihren Koalitionsvertrag. Inzwischen
blickt so mancher überregional aktive Kölner Politiker
über die Stadtgrenzen hinaus (taz köln, Februar 2004)
-
Schwarze und
Grüne mögen sich.
Seit einem Jahr regiert Schwarz-Grün
in Köln, und beide Parteien sind zufrieden mit der
"sehr konstruktiven" Zusammenarbeit. Ein Modell
auch anderswo in Deutschland? Da schweigen beide Parteien
lieber. Aber ausgeschlossen wird nichts mehr (taz, Februar
2004)
-
Der
Vormerz. Christdemokratische
Familiengeschichte (Jungle World, Januar 2004)
2003
-
Euskirchen hat
seine "Hohmann-Affäre".
Der Euskirchener
CDU-Stadtrat Leo Lennartz, 71, der auf dem Bundesparteitag
in Leipzig als einziger offen für den hessischen
CDU-Rechtsausleger Martin Hohmann Partei nahm, ist
überzeugt, alles richtig gemacht zu haben. Die örtliche
SPD will den "Fall Lennartz" am 18. Dezember im
Rat thematisieren (taz köln, Dezember 2003)
-
Machtkampf in
der CDU.
Auch nach der Durchsuchung von Partei-,
Geschäfts- und Privaträumen will Blömer weitermachen.
Jetzt dreht sich das Personalkarussell. Der designierte
Parteichef Walter Reinarz will Stärke zeigen (taz köln,
Dezember 2003)
-
Ungebetener
Besuch im Eigenheim.
Während
der frühere Kölner CDU-Chef Blömer auf dem Parteitag
weilte, wurde sein Haus von Fahndern durchsucht (taz,
Dezember 2003)
-
Spenden-Mauschelei bei der Kölner CDU.
Nun
haben auch die Christdemokraten in Köln ihren Skandal.
Quittungen für anonyme Spenden wurden gefälscht (taz,
Oktober 2003)
-
Merkel
teilt aus - und steckt ein: einen Preis.
Rebellen
gibt es auch in der Union: den Arbeitnehmerflügel CDA. Nur
mit seinem Rebellentum ist es nicht weit her (taz, Oktober
2003)
-
Schwarz-Grün
in Köln nimmt erste Hürde.
Sparen müssen, beschimpfen
lassen: Die Koalition aus CDU und Grünen wird gebeutelt,
aber stabil ein halbes Jahr alt (taz, Juli 2003)
-
CDU und Grüne
überstimmt
(taz, Juli 2003)
-
Bietmann bleibt
immun
(taz, Juni 2003)
-
Kölner
Müll-Affäre betrifft den Bundestag.
Staatsanwältin
fordert die Aufhebung der Immunität des CDU-Abgeordneten
und Kölner Fraktionschefs Bietmann (taz, Juni 2003)
-
Razzia
bei Bonner CDU.
Ermittler
suchen im Büro der Ratsfraktion Hinweise auf Müllgeschäfte.
Verdächtigt wird Ex-CDU-Fraktionschef (taz, Juni 2003)
-
Unions-Kirmes
in Kölner Stadtrat.
Schwarzgeld
für Budenplätze? Auch SPD will Organisation des
CDU-Volksfests aufklären (taz, Mai 2003)
-
Ein Fest für
die Steuerfahndung.
Anonymer Briefschreiber beschuldigt
Kölner CDU: Auf ihrer jährlichen Kirmes, dem "Porzer
Inselfest", würde sie neben der offiziellen
Standgebühr auch eine illegale Parteispende eintreiben.
Steuerfahndung hat Ermittlungen aufgenommen (taz, Mai
2003)
-
Stopp dem Rasenmäher.
SPD-Ministerpräsident Steinbrück ist sauer, weil die CDU
seine Subventionskoalition mit Roland Koch ausbremst (taz,
Mai 2003)
-
Die neue
Taktik der Angela M..
CDU-Landesparteitag in Bochum:
Angela Merkel kredenzt ihrer unzufriedenen Basis die neue
USA-kritische Parteivorsitzende. Das kommt an (taz, April
2003)
-
Bonner
CDU-Vorsitzender zurückgetreten.
Formal hat sich Helmut
Hergarten korrekt verhalten. Trotzdem ist er jetzt über
die örtliche Müllaffäre gestolpert (taz, Februar 2003)
-
Grün ist der
Wechsel.
Die derzeitige Krise der Sozialdemokraten führt
zu Spekulationen über schwarz-grüne Bündnisse. Köln
wird seit kurzem von einem regiert (Jungle World, Februar
2003)
-
Hochzeit ohne
Illusionen.
CDU und Grüne gehen in Köln eine
Zweckpartnerschaft auf Zeit ein. Auf 31 Seiten wird die
Politik bis zur nächsten Kommunalwahl festgeschrieben.
Sparmaßnahmen treffen alle Bereiche (taz köln, Februar
2003)
-
Kommentar:
Clash of Civilization
(taz köln, Februar
2003)
-
Neue
Kölner Farbenlehre.
Erstes
schwarz-grünes Bündnis in einer deutschen Millionenstadt
besiegelt. CDU-Fraktionschef sieht "Diskussionsstoff für
eine über Köln hinausreichende Debatte". Bekenntnis
zu Eigenverantwortung, Bewahrung der Schöpfung - und
deftiger Sparpolitik (taz, Februar 2003)
-
Schwarz-Grün
in Köln endgültig perfekt.
Heute
wird die Koalitionsvereinbarung unterschrieben. Einigung bei
Flüchtlingspolitik und Verkauf städtischer Betriebe (taz,
Februar 2003)
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Schwarz-Grün
übernimmt Kölner Rathaus.
Kein
Signal für den Bund, sondern Zweckbündnis. CDU und Grüne
wollen Säckel der Karnevalsmetropole wieder füllen (taz,
Januar 2003)
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Ein
Grüner unter Schwarzen.
Koalition
in Köln so gut wie perfekt. CDU gesteht dem neuen Partner
nur einen unbeliebten Posten zu: Grüne bekommen das
Sozialdezernat. Dort wollen sie für menschlichere Flüchtlingspolitik
sorgen (taz, Januar 2003)
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Postengerangel
bremst schwarz-grünes Köln.
Rot
und Grün machten es vor: Jetzt hakt es auch zwischen CDU
und Alternativen an der Aufteilung der Dezernenten (taz,
Januar 2003)
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Merkel bremst CDU. Der CDU-Chefin passen
die Verhandlungen über Schwarz-Grün in Köln nicht ins
Konzept für die Landtagswahlen (taz, Januar 2003)
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Koch
lässt Wähler erschnüffeln.
Mit einer CD-ROM von dimap
ermittelt die Hessen-CDU, wo Wähler wohnen könnten.
Datenschützer bezweifeln Legalität des Programms, kommen
aber schwer weiter (taz, Januar 2003)
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Köln
macht jetzt in Schwarz-Grün.
Am
gescheiterten Verkauf des städtischen Wohnungsbaukonzerns
GAG zerbricht die schwarz-gelbe Koalition in Köln. Jetzt
will die CDU mit den Grünen reden. Die sind ganz offen,
fordern aber humanere Flüchtlingspolitik und dass die GAG
öffentlich bleibt (taz, Januar 2003)
2002
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CDU-Big
Brother beschäftigt Stadt und Land.
Kölns CDU-Chef
korrigiert Aussage: Wählerdaten wurden gezielt
abgefordert. Aber: "Stadt hätte ja ablehnen
können." (taz köln, November 2002)
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Wählerdaten
abgestürzt.
Bezirksregierung
fordert von der Stadt, die Herausgabe von Daten künftig
strenger zu kontrollieren. Landesdatenschutzbeauftragte prüft
immer noch Verstoß der Kölner CDU gegen den Datenschutz (taz
köln, Oktober 2002)
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Kommentar:
Die
Konservativen wollen NRW.
Kampfkandidatur in der CDU: Merz soll Rüttgers verdrängen
(taz, Oktober 2002)
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Parteitag
ignoriert Datenaffäre.
Mit
"Bürgerfreiheit und Solidarität" will die CDU in
Köln mehr Stimmen fangen. Mit welchen Methoden, darüber
spricht sie nicht. Dabei beschäftigen die schon den Landtag
(taz köln, Oktober 2002)
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Streit
um gläserne Wähler.
NRW-Grüne
vermuten Datenschutzskandal: Die CDU hat im Wahlkampf Auskünfte
über Wähler gesammelt (taz, Oktober 2002)
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CDU-Datenschutzskandal
ausgeweitet.
Daten von Wählern wurden auch in Berlin, Niedersachsen und
Hessen gespeichert (taz, Oktober 2002)
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Der
gläserne Wähler.
Kölner
CDU bestätigt Verwendung eines Programms, das potenzielle Wähler
auswirft. Datenschützer: Illegal! (taz, September 2002)
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Heimatabend mit Helmut.
Auf dem Alter
Markt demonstrierten die Kölner Christdemokraten ihren kölschen
Genossen, wie mit einem Spendenskandal richtig umgegangen
wird: Der Gesetzesbrecher wird gefeiert (taz köln,
September 2002)
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Eine
Woche in der Hölle.
Mit der Berufung von Katherina Reiche
in sein Kompetenzteam ist Edmund Stoiber ein Coup
gelungen. Sonst geht gerade alles schief (Jungle World,
Juli 2002)
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Ex-Fraktionschef
der CDU vorläufig frei.
Nach
einem Teilgeständnis sieht das Gericht bei dem Bonner
Politiker keine Fluchtgefahr mehr. Nachdem sich der
Korruptionsverdacht erhärtet hat, droht ihm der
Parteiausschluss. Grüne sprechen von "der Spitze des
Eisbergs" (taz, Mai 2002)
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Kommentar:
Der Balken im eigenen Auge.
Korruption: Auch der Bonner CDU-Skandal ist kein
Einzelfall (taz, April 2002)
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Rheinische Union kennt keinen Klüngel.
Rüttgers und seine CDU an Rhein
und Ruhr sehen in der Festnahme des Bonner CDU-Chefs einen
Einzelfall. "Dankeschön-System" wie bei Kölner
SPD gebe es nicht. SPD-Bürgermeisterin verlangt
Akteneinsicht bei Stadtwerken (taz, April 2002)
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Kein
bisschen Toleranz.
Nach den Wahlen in Sachsen-Anhalt könnte
die SPD auf den dritten Platz zurückfallen. Die PDS hofft
auf ihren ersten Ministerpräsidenten (Jungle World, April
2002
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Festnahme
im Rathaus.
Klüngel: Als der Bonner
CDU-Fraktionsvorsitzende Reiner Schreiber seinen Rücktritt
erklärte, warteten schon Zivilpolizisten vor der Ratstür
- Verdunkelungsgefahr (taz, April 2002)
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Müll fordert
erstes Opfer bei der CDU.
Der Bonner
CDU-Fraktionsvorsitzende Reiner Schreiber soll
Schmiergelder vom ABB-Konzern bekommen haben (taz, April
2002)
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Bonner CDUler tief im Müllskandal.
Kommunaler
Multifunktionär Reiner Schreiber wird seine Ämter kaum
behalten können: Er soll sich schmieren lassen haben dafür,
dass er dem Anlagenbauer ABB Informationen über die
Konkurrenz steckte. Heute tagt die Bonner Unionsfraktion (taz,
April 2002)
2001
-
Angriff auf die
Parteichefin. CDU-Chefin Angela Merkel gerät in den eigenen
Reihen weiter in die Kritik. Mehrheit der Bundesbürger hält
sie für Fehlbesetzung. Erklärungsnot wegen neuer Spende (taz,
Juni 2001)
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Stolz
wie Strauß.
Der Feind steht rechts. Erster Teil einer Serie über die
Vergangenheit führender deutscher Politiker. Diese Woche im
Porträt: Friedrich Merz (Jungle World, Mai 2001)
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"Der
Alte" spielt "Der Pate".
Köln ehrt heute Konrad Adenauer zum 125.
Geburtstag. taz-Recherchen zeigen: Als
Oberbürgermeister verstand er es, sein Amt für
lukrative Geschäfte zu nutzen (taz, Januar 2001)
2000
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Kommentar:
Der
neue Geißler
(taz köln, Oktober 2000)
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Nach
dem Brückenbauer: Die Speerspitze.
Laurenz Meyer, designierter Generalsekretär der
CDU, wirkte bisher in Nordrhein-Westfalen als
kämpferischer Oppositionsführer (taz, Oktober
2000)
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Hessisches
Trio Kriminale.
Zwei altgediente Kameraden und ein adliger
Schatzmeister: Man versteht sich aufs Betrügen
in Roland Kochs CDU (Jungle World, September
2000)
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General
der Reserve. Die
Anti-Doppelpass-Kampagne unterstützte er ebenso
wie jetzt die Kinder-statt-Inder-Aktion.
Innerhalb der CDU gilt der neue Generalsekretär
Ruprecht Polenz dennoch als Liberaler (Jungle
World, April 2000)
-
Wie
nett ist Merkels netter Junge? Als
modern und liberal rühmt Angela Merkel ihren
neuen CDU-Generalsekretär. Das Urteil über
seine Jahre als kirchentreuer CDU-Frontmann im
schwarzen Münster fällt kritischer aus:
Politische Konkurrenten schildern, er scheue auch
die Schlammschlacht nicht (taz, April 2000)
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"Die
Hürden senken."
Laurenz Meyer, CDU-Fraktionschef im Landtag
Nordrhein-Westfalens, über Münteferings
Vorschlag zur Einführung von Volksabstimmungen
(taz, April 2000)
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Rüttgers
treibt die Panik.
Warum der einstige Hoffnungsträger seiner Partei
und CDU-Landeschef sechs Wochen vor der NRW-Wahl
mit Stammtischparolen versucht, Punkte zu machen
(taz, April 2000)
1999
1998
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Karriere
statt Midlife-Crisis. Die
Jungen Wilden blasen zum Angriff auf die
CDU-Zentrale. Mit der Kraft der zwei Herzen
könnte es klappen (Jungle World, Oktober 1998)
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Nicht
für ein Butterbrot. Ein
Portrait der Expo 2000- und Ex-Treuhandchefin
Birgit Breuel (Jungle World, September 1998)
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Von
"Something Cool" zu "Keep
Kohl". Als
Berater seines Intimfeindes soll der an der
Traumschiff-Affäre gescheiterte Lothar Späth
eine politische Wiedergeburt erleben (Jungle
World, August 1998)
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